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Rundreise / Expeditionsreise - Guyana

Guyana – Südamerikas letztes Abenteuer

Beschreibung

Guyana – das fast vergesse Paradies in Südamerika, wo Sie sich noch wie ein Entdecker und Abenteurer fühlen können. Mit nur etwa 2000 ausländischen Besuchern pro Jahr ist die Natur noch wild und unberührt. Etwa 85 % der Landesfläche besteht aus paradiesischen Regenwäldern, endlosen Savannen und reißenden Flüssen. Auf Ihrer Reise bestaunen Sie unter anderem einen der größten Wasserfälle der Welt: Kaieteur Wasserfälle.

Highlights

  • Echtes Südamerikaabenteuer: Exotische Expeditionsreise für Abenteuerlustige

  • Tagesausflug mit dem Kleinflugzeug zu den imposanten Kaieteur Wasserfällen

  • Lernen Sie in einem Holzkanu zu paddeln

  • Angeln am Burro Burro-Fluss im tiefen Dschungel Guyanas

  • Übernachten in Hängematten mitten im Regenwald\

Reiseziel

Südamerika

Guyana - Surama - Burro Burro Fluss - Kaieteur Wasserfälle

Die Äquatornähe bedingt, dass es in Guyana nur zwei Jahreszeiten gibt.
Die optimale Reisezeit für Guyana sind die Monate von September bis November und von Januar bis April.

In Küstennähe dauert die Trockenzeit von Februar bis April und von August bis Oktober. Dementsprechend gibt es zwei Regenzeiten an der Küste. Die erste dauert von November bis Januar und die stärkere von Mai bis Juli.
Im Landesinneren fallen häufig schwere Niederschläge von Mai bis August. Kurze und leichte Regenschauer können über eine zwei bis drei Wochenperiode gegen Ende Dezember fallen.
Während der Regenzeit gibt es durchaus Tage, an denen es trocken bleibt, und selbst regenreiche Tage haben oftmals mehrere Stunden Sonnenschein.

In der Trockenzeit sollten Sie sich auf höhere Temperaturen um die 32 Grad Celsius einstellen. Die Regenzeit ist etwas kühler, dafür aber feuchter.

Da Guyana in den Tropen liegt, muss das ganze Jahr über mit Insekten, wie z.B. Moskitos gerechnet werden.
Die beste Chance, Jaguare zu sehen, bietet sich in der Paarungszeit im Mai.

Willkommen in Guyana! Heute landen Sie am internationalen Flughafen, dem Eugene Correia Airport. Von dort aus geht es mit dem Transfer zu Ihrem Hotel in der Hauptstadt Georgetown.

Guyana ist nicht nur einer der kleinsten Staaten Südamerikas, sondern aufgrund der Kolonialherrschaft der Briten auch das einzige englischsprachige Festland des Kontinents. Die meisten Einwohner sprechen jedoch eine Kreolsprache, die auf dem Englischen beruht. Darüber hinaus hatten die Briten nicht nur in Sachen Sprache einen großen Einfluss, sondern führten auch den Linksverkehr ein. Die Hauptstadt wurde nach dem britischen König George III. benannt.
Die Niederländer hingegen haben zur Zeit ihrer Herrschaft ein breites Grachten- und Abwassersystem in der Stadt angelegt, das die Briten etwa 100 Jahre später wieder zerstörten.
Die Kultur ist vor allem vom Hinduismus und anderen indischen Traditionen geprägt, denn ein Großteil der Guyaner stammt aus Indien. Ein Fakt, der ebenfalls auf die Kolonialherrschaft der Briten zurückzuführen ist, denn vor etwa 300 Jahren holte das britische Imperium Landarbeiter aus ihrer Kolonie Indien nach Guyana.

Ihr Hotel für die Nacht ist die Cara Lodge, welche um 1840 gebaut wurde und eine bunte Geschichte hat. Das Haus wurde in den vergangenen Jahrhunderten von mehreren namenhaften Persönlichkeiten besucht, darunter der britische König Edward VII, US-Präsident Jimmy Carter, Prince Charles und Prince Andrew aus dem britischen Königshaus sowie der Musiker und Stones-Frontmann Mick Jagger.

Fahrtdauer Flughafen – Hotel: ca. 42 km / ca. 1 Stunde

1 Übernachtung in der Cara Lodge mit Frühstück im Standardzimmer, Georgetown, Guyana

Am Morgen werden Sie in der Cara Lodge abgeholt und zum Flughafen gebracht. Landeinwärts fliegen Sie von der Küste über hunderte Kilometer Regenwald, den Demerara und Essequibo Fluss und landen schließlich am Surama Airstrip. Von dort aus geht es weiter per Transfer in die Surama Eco Lodge.

Der lokale Macushi-Stamm bewohnt das Herz des Landesinneren - Das Dorf liegt inmitten der Savanne und ist umgeben von der Pakaraima Gebirgskette. Die Stammesmitglieder sind bis heute ihren Traditionen treu geblieben. Die schwer zugängliche Lage der Gebirgskette bewahrt eine bis heute intakte Natur bietet absolute Ruhe und ermöglicht ein friedvolles Zusammenkommen von Menschen und Natur.
Die Guides vor Ort kennen die Gegend wie ihre Westentasche. Fast alle haben ihr ganzes Leben im Land verbracht und kennen das Leben in der Natur. Ihr persönlicher Guide begleitet Sie durch die Surama Conservation Area. In dieser Gegend sind keine Unterkünfte oder die anderweitig gewerbliche Nutzung von Land erlaubt.

Bei Ankunft werden Sie herzlich begrüßt und bekommen eine kleine Einführung in die kommenden Tage. Nach dem Mittagessen begeben Sie sich auf einen Hausbesuch und lernen wie das traditionelle Cassava Brot (Maniokbrot) hergestellt wird.

Wenn es am Nachmittag etwas abkühlt, führt Sie Ihr Guide auf eine Erkundungstour durch das Dorf. Sie besuchen die Schule, das Medizinzentrum, die Kirche und einige der Dorfhäuser.
Während und nach dem Abendessen in der Lodge besprechen Sie in geselliger Atmosphäre den Tagesablauf für den nächsten Tag.

Flugdauer Georgetown – Surama: ca. 1,5 – 2 Stunden
Fahrtdauer Surama Airstrip – Lodge: ca. 10 Minuten

1 Übernachtung in der Surama Eco Lodge mit Vollpension in einem Standardzimmer, Surama, Guyana

Nach dem Frühstück brechen Sie auf zu einer ca. 5,5 km langen Wanderung durch die Savannen und Regenwälder der Gegend. Ihre Endstation ist das Camp Gilkes Landing am Burro Burro-Fluss.
Sie helfen beim Aufbau der Hängematten und Planen sowie der Kochstation u.ä. – Ihre Unterkunft für die nächsten Tage.

Sie sollten es in Guyana nicht versäumen, in einem Einbaumkanu zu paddeln. Es ist eine der entspanntesten und zugleich effizientesten Arten, den Dschungel zu erkunden. Nach dem Mittagessen zeigt Ihnen Ihr Guide, wie Sie mit einem Kanu umgehen, und bereit Sie für den kommenden Expeditions-Trip vor. Täglich werden Sie ca. 6 Stunden auf dem Fluss mit dem Kanu unterwegs sein. Die Guides helfen natürlich beim Paddeln. Ebenfalls lernen Sie zu fischen, denn die nächsten Tage werden Sie Ihr Mittagessen selbst fangen. Aber keine Sorge: Sollten Sie nicht so viel Glück beim Angeln haben, sorgt der Guide für die Verpflegung.
Nach dem Abendessen besprechen Sie erneut den nächsten Tag mit dem Guide, ein alltägliches Ritual, das Sie bis zum Ende der Reise begleiten wird. Sie verbringen die Nacht in einer Hängematte, wobei alle Hängematten mit einem kleinen Moskitonetz ausgestattet sind. Sie schlafen im Freien, sodass Sie die Geräusche des Dschungels vollends genießen können.

1 Übernachtung im Camp Gilkes Landing mit Vollpension in einem Zelt mit Hängematten, Burro Burro River, Guyana

Am Morgen verstauen Sie Ihr Equipment in den Kanus, in die Sie nach dem Frühstück steigen. Die Fahrt auf dem Fluss dauert etwa 3 bis 4 Stunden. Genießen Sie von Ihrem Kanu aus die Wunder der Natur. Unterwegs werden Sie ab und zu halten, um zu angeln, zu wandern, sich etwas von der Sonne abzukühlen oder am Flussufer Körbe zu bauen. Mit ein wenig Glück werden Sie riesige Fischotter, Kaimane, bunte Aras und andere Tiere entdecken.
Nach der Ankunft im Kawan Paru Camp werden Sie zusammen mit Ihren Mitreisenden eventuell helfen die Hängematten und Planen aufzubauen.
Am MIttag begeben Sie sich auf eine kurze Wanderung, bei der Sie die Flora und Fauna der Gegend kennenlernen. Ihr Guide erklärt Ihnen, welchen Nutzen einige Pflanzen für die Einheimischen haben.
Wenn Sie Lust haben, können Sie Ihr Glück beim Angeln versuchen. Seien Sie zumindest vorsichtig, denn der Fluss beheimatet fünf verschiedene Piranha-Arten, von denen sich zwei vegetarisch ernähren. Sollten Sie tatsächlich eines der Raubtiere am Haken haben hilft Ihr Guide Ihnen gerne weiter.
Anschließend kehren Sie zurück zum Camp, wo Sie sich auf die Nacht vorbereiten und den Plan für den kommenden Tag besprechen.

2 Übernachtungen im Kawan Paru Camp mit Vollpension in einem Zelt mit Hängematten, Burro Burro River, Guyana

Nach einem frühen Frühstück machen Sie sich wieder auf den Weg durch den Dschungel - natürlich per Boot. Der folgende Dschungelabschnitt ist menschenleer und weist keine neuzeitliche Zivilisation auf. Nur alte Steinzeichnungen, sogenannte Petroglyphen, zeugen von früherem Menschenleben. Nach einer kurzen Wanderung entlang des Kawan Paru Bachs erreichen Sie diese Steinzeichnungen. Unterwegs haben auch die Möglichkeit im klaren Bachwasser zu schwimmen – seien Sie dabei aber stets achtsam und halten Sie Ausschau nach dem giftigen Pfeilgiftfrosch und
Das Mittagessen findet wiederum im Camp statt.
Nach der Stärkung geht es auf eine Wanderung hoch zum Berg. Auf dem Weg dorthin zeigt Ihnen Ihr Guide Pflanzen, die die Einwohner für medizinische Zwecke nutzen.
Für das Abendessen kehren Sie wieder in Ihr Camp zurück.

Im tiefsten Dschungel kräht nicht der Hahn, es schreit der Brüllaffe. Nach dem zeitigen Frühstück geht Ihre Reise durch den dichten Dschungel weiter. Sie verlassen das Kawan Paru Camp und fahren in Ihrem Kanu zum Constable Landing Camp.
Die Reise geht flussabwärts, sodass Ihnen das Paddeln leichter fällt. Das verschafft Ihnen Gelegenheit, die exotischen Vögel am Ufer zu beobachten. Sicherlich werden Sie auch heute das ein oder andere Mal die Riesenotter oder den seltenen südamerikanischen Fischotter sehen. Die seltene Art ist meist allein unterwegs. Der Riesenotter taucht dagegen meist in einer Gruppe von bis zu zwölf Tieren auf.
Bei Ankunft im Camp, haben Sie dann Zeit zu entspannen oder Ihrem Guide bei Aufbau des Camps behilflich zu sein.
Auch wird Ihr Guide Sie zu einer Runde Angeln einladen. Die Beute wird zum Abendessen verspeist.
Am späteren Abend haben Sie die Möglichkeit, eine nächtliche Kanutour zu unternehmen. Gerade die nachtaktiven Kaimane und die Boa Constrictor lassen sich im Dunkeln am besten beobachten.
Wie jeden Abend besprechen Sie auch heute Ihr Programm für den nächsten Tag.

1 Übernachtung im Constable Landing Camp mit Vollpension in einem Zelt mit Hängematten, Burro Burro River, Guyana

Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg in das Rain Camp. Auch an diesem Tag hält der Dschungel einige Überraschungen für Sie bereit. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Brüllaffenarten im Land – wie viele Sie entdecken können? Ihr Guide hat ein geübtes Auge und wird dafür sorgen, dass Sie kein Tier verpassen.
Das Rain Camp ist ein feststehendes Camp, das aus wenigen Hütten, sogenannte Benabs besteht, die von Bananen- und anderen Obstbäumen umgeben sind.

Am Abend haben Sie noch einmal die Möglichkeit, auf Expedition im Kanu zu gehen oder Sie entscheiden sich, im Camp zu entspannen – die Wahl steht Ihnen fei.

1 Übernachtung im Rain Camp mit Vollpension im Benab, Burro Burro River Rainforest, Guyana

Abermals heißt es, früh aufzustehen. Heute geht es weiter zum Karaha Landing Camp, das sich flussaufwärts befindet. Die Fahrt mit dem Kanu wird also etwas anstrengender.
Für das Mittagessen halten Sie an einer Sandbank mitten im Fluss. Sollte der Wasserstand zu hoch sein, befestigen Sie die Kanus am Ufer des Flusses und picknicken im Busch des Regenwalds.
Danach geht die Reise zum Camp weiter. Vom Ufer aus ist es entweder eine längere Wanderung oder eine kurze Jeepfahrt zum Camp - Sie haben die Wahl. So oder so sollten Sie Ausschau nach den roten Bananenbäumen halten, die hier überall wachsen.
Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit um ein wenig zu entspannen oder sich umzusehen.
Nach dem Abendessen können Sie eine Show besuchen, bei der die Mitglieder der unterschiedlichen Surama Kulturgruppen Lieder und Tänze in traditionellen Kostümen vorführen.
Das Abendessen ist die letzte Mahlzeit auf Ihrer der Expeditionsreise, bei der Sie sich von Ihrem Guide und anderen Helfern verabschieden.

1 Übernachtung im Karaha Landing Camp mit Vollpension in einem Zelt mit Hängematten, Burro Burro River, Guyana

Ihr letzter Tag im Regenwald ist angebrochen. Heute haben Sie nochmal die Möglichkeit, mit Ihren Mitreisenden Ihre Erlebnisse der letzten Tage zu teilen. Anschließend geht es mit dem Flugzeug nach Georgetown und dann weiter in die Cara Lodge.

Fahrtdauer Flughafen – Hotel: ca. 42 km / ca. 1 Stunde

1 Übernachtung in der Cara Lodge mit Vollpension in einem Standardzimmer, Georgetown, Guyana

Heute erwartet Sie ein absolutes Highlight, das auf keiner Guyana-Rundreise fehlen darf. Sie fliegen zu einem der weltweit größten freistehenden Wasserfälle, den Kaieteur Falls. Die Kaieteur-Fälle sind das touristische Aushängeschild Guyanas.
Vom internationalen Flughafen in Georgetown geht es über scheinbar endlose Teile des Regenwalds zu den Wasserfällen. Schon nach einer Stunde Flugzeit werden Sie mit einer magischen Aussicht belohnt, wenn die Fälle in dem üppigen Dschungel erscheinen.
Vom Airstrip aus ist es nur noch ein ca. 15 Minuten langer Fußmarsch, an dessen Sie die imposanten Fälle erreichen.
Die Kaieteur Falls wurden von einem Europäer am 29. April 1870 entdeckt. Bis heute sieht die Region aus wie damals, die Natur scheint unberührt.
Die Wasserfälle liegen im Herzen des Landes am Potaro Fluss, einem Nebenfluss des Essequibo. Das Wasser stürzt an dieser Stelle 247 Meter die Tiefe, etwa fünfmal so tief wie die Niagarafälle – dieses Naturwunder macht einfach sprachlos.
Die Biosphäre der Fälle schafft einen einzigartigen Lebensraum, beispielsweise für die seltenen goldenen Frösche, die sich oftmals in den Bromelien entlang des Wanderwegs verstecken.
Vergessen Sie nicht, beim Rückflug aus dem Fenster zu schauen: Vielleichtbietet sich Ihnen ein noch beeindruckender Ausblick als auf dem Hinflug.

Flugdauer Georgetown – Kaieteur: ca. 1 Stunde

1 Übernachtung in der Cara Lodge mit Frühstück im Standardzimmer, Georgetown, Guyana

Nun heißt es, vorübergehend Lebewohl zu sagen.
Wenn Sie gerne zusätzlich das Nachbarland Suriname entdecken oder einen Abstecher nach Französisch-Guyana machen möchten, wenden Sie sich an unsere Experten. Sie helfen Ihnen gerne und passen auch den Reiseverlauf an Ihre individuellen Wünsche an.

itravel - for that moment

Cara Lodge, Georgetown, Guyana
Das Haus begrüßt Sie im Kolonialstil. Zahlreiche Berühmtheiten haben das Hotel im Laufe der Jahre besucht. In der Lobby haben Sie Zugriff auf kostenfreies WLAN.
Die Zimmer sind gemütlich dekoriert und verfügen über einen Flachbild-TV, ein eigenes Bad, eine Minibar und Pflegeprodukte.

2 Übernachtungen

Surama Eco Lodge, Surama, Guyana
Das Hotel besteht aus offenen Hütten, die ein Strohdach als Schutz vor Regen und Sonne haben. Einige der Zimmer verfügen über ein eigenes Bad, alle über ein Bett mit Moskitonetz, Handtücher und ein Wassertank, der von der Sonne temperiert wird. Bitte beachten Sie, dass es Strom nur für einige Stunden am Tag gibt.

1 Übernachtung

Camp Gilkes Landing, Burro Burro River, Guyana
Temporäreres Camp, Zelte, Hängematten, Kochstation u.ä. werden selbstständig aufgebaut.

1 Übernachtung

Kawan Paru Camp, Burro Burro River, Guyana
Temporäreres Camp, Zelte, Hängematten, Kochstation u.ä. werden selbstständig aufgebaut.

2 Übernachtungen

Constable Landing Camp, Burro Burro River, Guyana
Temporäreres Camp, Zelte, Hängematten, Kochstation u.ä. werden selbstständig aufgebaut.

1 Übernachtung

Rain Camp, Burro Burro River, Guyana
Temporäreres Camp, Zelte, Hängematten, Kochstation u.ä. werden selbstständig aufgebaut.

1 Übernachtung

Karaha Landing Camp, Burro Burro River, Guyana
Temporäreres Camp, Zelte, Hängematten, Kochstation u.ä. werden selbstständig aufgebaut.

1 Übernachtung

Nächste Stadt: Georgetown

Nächster Flughafen: Eugene F. Correira International Airport

Reisedauer: 10 Tage / 9 Nächte

Inklusive

  • 9 Übernachtungen im Doppelzimmer oder im Camp laut Verlauf
  • Mahlzeiten laut Verlauf
  • Alle Flughafentranfers, Fluss- und Straßentransfers
  • Inlandsflüge
  • Erlebnisse und Aktivitäten laut Verlauf
  • Englischsprachiger Guide

Exklusive

  • Internationale Flüge
  • Alkoholische Getränke
  • Nicht genannte Mahlzeiten
  • Ausreisesteuer
  • Optionale Ausflüge
  • Persönliche Ausgabe wie Trinkgelder
  • Visum, falls benötigt

Services & Hinweise

  • Die Währung in Guyana ist der Guyana-Dollar. Geldautomaten akzeptieren keine ausländischen Kreditkarten, Sie müssen daher während der Geschäftszeiten bei einer Bank of Novia Scotia Bargeld abheben. Visa und Mastercard werden weitgehend akzeptiert.
  • In Guyana herrscht Linksverkehr. Das Straßennetz ist nur teilweise ausgebaut. Viele Straßen sind eng und sehr kurvenreich. Wegen der vielen Sandstraßen, Schlaglöcher, herumstreunenden Tieren einer unkonventionellen Fahrweise der Einheimischen, wird zu Vorsicht im Straßenverkehr angeraten.
  • Bitte beachten Sie, dass in den Hotels und Pensionen meist nur kaltes Wasser vorhanden ist.
  • Bitte denken Sie an eine entsprechenden Mückenschutzmittel sowie lange und helle Kleidung.
  • Empfohlen wird ebenfalls ein Sonnenhut und Sonnenmilch mit LSF 50.
  • Bitte beachten Sie, dass die meisten Lodges Internet nur von 23 - 5 Uhr morgens anbieten.
  • Einige der Lodges und Hotels verfügen über Strom nur abnds für ein paar Stunden.
  • Mobiltelefone funktionieren nur in den Städten, außerhalb muss man oft auf eine Satellitentelefon zurückgreifen. Es wird empfohlen ein SIM-Lock freies Quadband-Handy mitzunehmen und vor Ort eine PrePaid-SIM-Karte zu kaufen.