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Mietwagenrundreise - Südafrika & Namibia

Von Südafrika bis Namibia - Großstädte und unberührte Natur

Beschreibung

Afrika zählt zu den vielfältigsten Kontinenten der Welt mit unterschiedlichen Landschaften und Panoramen. Wir zeigen Ihnen den Kontrast von Großstädten und unberührter Natur, wenn Sie mit dem Mietwagen von Kapstadt bis nach Windhoek in Namibia fahren. Erleben Sie den Großstadtflair der modernen und multikulturellen Städte Kapstadt und Windhoek und gehen Sie auf Pirschfahrten in der Einsamkeit der Wüste, in der Sie nur von Dünen und wilden Tieren umgeben sind.

Highlights

  • Mit dem Mietwagen 23 Tage von Südafrika bis Namibia
  • Wunderschöne Nationalparks und ihre tierischen Mitbewohner erkunden
  • 22 Übernachtungen in ausgewählten, komfortablen Camps
  • Die Kontraste der Wüste und Großstädte erleben
  • Die Big Five und unzählige weitere wilde Tiere hautnah entdecken

Reiseziel

Afrika

Kapstadt - Paternoster - Springbok - Fish River Canyon - Aus - Sossuvlei - Swakopmund - Twyfelfontein - Etosha - Windhoek

1. Tag: Kapstadt – Ankunft in Südafrika

Unendliche Weiten, karge Landschaften und kleine Dörfer haben Sie aus dem Flugzeug vielleicht bereits gesehen, doch nun landen Sie in Kapstadt, der Großstadt am Ozean mit dem abwechslungsreichen Hinterland und der interessanten Geschichte. Kapstadt und seine Umgebung bieten unvergleichliche Vegetation, Kultur und Erlebnisse und sind jedoch nur der Anfang Ihrer Reise, die Sie nördlich bis nach Namibia führen wird.

Bei Ihrer Ankunft am Flughafen werden Sie von unseren lokalen Repräsentanten herzlich in Empfang genommen und zur Übernahme des Mietwagens begleitet. Mit viel Vorfreude und Neugierde starten Sie Ihre Rundreise und fahren zu Ihrer ersten Unterkunft, der Cape Paradise Lodge in Kapstadt, wo Sie die ersten Tage verbringen werden.

Lassen Sie diesen Tag entspannt zu Ende gehen und erholen Sie sich von der anstrengenden Anreise. In den nächsten Tagen warten unzählige spannende Ausflüge und wunderschöne Routen auf Sie.

3 Übernachtungen im Cape Riviera Guesthouse**** mit Frühstück im Superior Room, Kapstadt, Südafrika

2. Tag: Kapstadt – Südafrika von hoch oben erleben

Im Süden grenzt der weitläufige Table Mountain Nationalpark an die Stadt und umschließt nicht nur den Tafelberg, sondern wartet auch noch mit weiteren unbeschreiblichen Landschaften auf Sie. Kosten Sie die Natur voll aus und erkunden Sie die Landschaften rund um den Tafelberg. Oder Sie lernen die Weltdesignhauptstadt 2014 besser kennen und tauchen in die Multikultur ein, die diese Stadt ebenfalls so vielfältig macht.

Nutzen Sie diesen Tag beispielsweise für eine Besichtigung des Tafelbergs in Kapstadt, dem 1086 Meter hohen Wahrzeichen der Stadt. Viele nutzen für den beschwerlichen Aufstieg die Gondel, die 1224 Meter in knapp sieben Minuten meistert und eine atemberaubende Aussicht erlaubt, da sich die Gondel um 360° dreht während der Fahrt. Laufen Sie ein paar hundert Meter von der Station weg, um oben angekommen den wunderschönen Ausblick zu genießen. Auf der Stadtseite werden Sie Lion’s Head, Signal Hill, die City Bow l und den Devil’s Peak bestaunen können. Vergessen Sie nicht die Südseite, wo sich die Kaphalbinsel zu Ihren Füßen ausbreitet.

Ein schöner Nebeneffekt ist, dass Sie auf dem Tafelberg auch noch spannende Einblicke in die Gepflogenheiten der Südafrikaner erleben. Der Tafelberg ist nämlich Ziel zahlreicher Ausflüge, nicht nur für Touristen, und nicht selten wird er auch für ein Picknick genutzt. Tun Sie es den Einheimischen gleich und suchen Sie sich ein gemütliches Plätzchen, bei dem Sie die Aussicht entspannt genießen können.

3. Tag: Kapstadt – Natur pur am Kap der Guten Hoffnung

Definitiv einen Besuch abstatten sollten Sie dem Kap der Guten Hoffnung, einem der magischsten Plätze der Welt. Sicherlich haben auch Sie bereits schon einmal von diesem sturmumtosten Kap an der Südwestspitze Afrikas gehört, an dem zahllose Schiffe untergingen und wo der Atlantik auf den Indischen Ozean trifft.

Mit etwas Glück sind Sie an einem Tag dort, an dem die See ruhig ist und somit einen ungestörten Blick in mehrere Kilometer Entfernung erlaubt.

Naturliebhaber werden hier vollkommen auf ihre Kosten kommen, denn das 8000 Hektar große Naturreservat Cape Peninsula Nationalpark, in dem sich das Kap der Guten Hoffnung befindet, ist die Heimat unzähliger Wildtiere. Was entdecken Sie als erstes? Einen der Pinguine? Oder doch einen Pavian, der hoch oben in den Bäumen sitzt und beobachtet, was Sie so treiben? Vielleicht sehen Sie aber auch einen Strauß oder eine der Antilopenarten. Sicher ist, mit etwas Geduld werden Sie auf einen der Bewohner treffen.

Fahren Sie zum Cape Point, einem rund 250 Meter hohen Kliff mit einem Leuchtturm, der den südwestlichsten Zipfel Afrikas darstellt. Unweit von hier entfernt finden Sie auch das Ortsschild, das auf das Kap der Guten Hoffnung verweist und schon für tausende Fotomotive genutzt wurde. Wenn Sie schon einmal hier sind, sollten Sie sich eine Wanderung entlang einer Klippe nicht entgehen lassen, welche zu dem bekannten Schild führt.

4. Tag: Von Kapstadt bis Paternoster – Von alten Sagen umworbenes Fischerdorf

Heute können Sie Ihren Mietwagen endlich das erste Mal etwas ausnutzen, denn die nächste Station erwartet Sie. Paternoster - ein idyllisches, authentisches Fischerdorf an der rauen Westküste der Western Cape Provinz. Hier können Sie nach der Großstadt Kapstadt die Ruhe des 1500-Seelen-Dorfs erleben, das nach wie vor vom Fischfang lebt. Zum Hauptfang zählt der Snoek und von November bis April auch der begehrte Hummer oder West Coast Lobster.

Sie fragen sich woher die Stadt ihren Namen hat? Es wird vermutet, dass sich die Überlebenden des 1829 hier versunkenen Schoners „Columbine“, nach der Rettung beim Herrgott mit einem Vaterunser bedankten.

Heute ist Paternoster ein kleines Örtchen mit weiß verputzten Häusern, grünen Dünen und schönen Stränden. Möchten Sie erfahren, was die Einheimischen machen, wenn sie gerade nicht fischen? Dann besuchen Sie den beliebten Pub im über hundert Jahre alten Hotel „Paternoster“, wo Sie jeden Abend bei einem Bierchen den Geschichten der Anwohner lauschen und allerlei unterhaltsames Seemannsgarn hören können.

Haben wir Ihr Interesse am schönen und rauen Fischerörtchen geweckt? Dann freuen Sie sich jetzt schon auf die Reise dorthin.

2 Übernachtungen im Ah! Guest House****mit Frühstück im Double Room, Paternoster, Südafrika

5. Tag: Paternoster – Unberührte Strandabschnitte

Auch den heutigen Tag sollten Sie für Erkundungen in Paternoster nutzen. Ist es sonnig und warm? Dann packen Sie Ihre Sachen und laufen Sie zum nahegelegenen Strand, wo das traumhaft blaue Wasser und der wolkenlose Himmel zum Relaxen und Entspannen einladen. Aber auch bei schlechterem Wetter sollten Sie sich nicht davon abhalten lassen zum Strand zu gehen. Der schier endlose Traumstrand ist verlockend für Strandspaziergänge und bietet ein unvergessliches Panorama.

Sie möchten nicht nur den Strand erleben, sondern können es kaum abwarten noch mehr von Paternoster und der Umgebung zu sehen? Wie wäre es mit dem Besuch einer Pinguinkolonie oder Birdwatching? Der West Coast National Park ist Ziel vieler Zugvögel und damit einer der artenreichsten Gebiete in der Region. Sie sind schon von der Vogelwelt beeindruckt? Dann lassen Sie den Blick einmal über das Meer schweifen. Mit etwas Glück entdecken Sie dort vielleicht einen Delfinschwarm, der sich vor der Küste tummelt oder erhaschen einen zugegeben eher seltenen Blick auf einen Wal.

Für was Sie sich auch in Paternoster entscheiden, die Schönheit der Region wird Sie in ihren Bann ziehen.

6. Tag: Von Paternoster bis Springbok – Ausblicke auf die Blütenteppiche

Ihre heutige Fahrt führt Sie weiter Richtung Norden, Ihrem Ziel Namibia immer näher. Das Ziel ist das Naries Namakwa Retreat in der Nähe von Springbok im Namaquwaland. Die Hauptstadt des Namaqualandes Springbok ist sehr sehenswert. Ihren Namen hat die Stadt erhalten, weil hier einst große Springbockherden durch die kargen Täler zogen und an einer hiesigen Quelle tranken. Die Herden wurden vertrieben, als in der Nähe der kleinen Siedlung Vorkommen von Kupfer entdeckt wurden. Seither wurde die Infrastruktur immer weiter ausgebaut, sodass der Ort heute auch für Touristen sehr interessant ist. Einige der stillgelegten Minen können heute noch besucht werden.

Die von schroffen Granitfelsen geprägte Region eignet sich hervorragend für Wanderungen auf Hügel, die unvergleichlich schöne Ausblicke über die Spektakelbergkette bis hin zum einige Kilometer entfernten Meer ermöglichen. Je nach Jahreszeit erleben Sie hier ein wunderschönes Naturspektakel, bei dem die Wildblumen blühen und die sonst kargen Landschaften von einem bunten Teppich überzogen werden. Von Orange über Lila und Rot. Sie werden ein Meer aus verschiedenen Farben erleben. Besuchen Sie das Goegap Nature Reserve und den Namaqua Nationalpark, zwei Naturschutzgebiete, welche für genau diese Wüstenblüte bekannt sind.

Aber auch außerhalb der Blütezeit sind die Aussichten in den Nationalparks unvergleichlich schön und bieten wunderschöne Fotomotive zur Erinnerung.

1 Übernachtung im Naries Retreat**** mit Frühstück und Abendessen im Manor House Classic, Springbok, Südafrika

7. Tag: Von Springbok bis zum Fish River Canyon – Atemberaubende Flora und Fauna

Heute steht Ihnen eine längere Etappe bevor. Rund 300 Kilometer Fahrt führen Sie über die Grenze nach Namibia bis zum Fish River Canyon. Nirgendwo sonst in Afrika finden Sie etwas Vergleichbares. Auch wenn diese Behauptung übertrieben scheint, sprechen die Fakten für sich: Der Canyon misst 160 Kilometer in der Länge und bis zu 27 Kilometer in der Weite. Das Innere des Canyons reicht bis auf eine Tiefe von 550 Metern. Auch wenn diese Zahlen an sich bereits eindrucksvoll sind, ist es schwer einen Sinn für die Perspektive zu bekommen, ohne diese enormen Ausmaße mit eigenen Augen gesehen zu haben.

Der Fish River ist mit 650 Kilometern der längste Fluss Namibias und schlängelt sich durch den zweitgrößten Canyon der Welt. Der Canyon beeindruckt auf jeden Fall durch seine einzigartige Landschaft. In der ausgebrannten Landschaft wachsen vereinzelt Köcherbäume und Kameldorn am Canyonrand. Einige bestehende Tümpel sind Heimat von Welsen, Karpfen, Barben und Barschen geworden und auch zahlreiche Vögel fühlen sich hier heimisch.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um den Canyon aus nächster Nähe zu besichtigen und sich von den zahlreichen Fassetten der Landschaft in den Bann ziehen zu lassen.

2 Übernachtungen im Fishriver Lodge*** mit Frühstück und Abendessen im Double Room, Fish River Canyon, Namibia

8. Tag: Fish River Canyon – Bizarre Landschaften hautnah

Eine Legende besagt, dass der schlängelnde Canyon durch einen Schlag eines Drachenschwanzes entstanden ist. Je nachdem von wo aus Sie den Canyon besichtigen, werden Sie merken warum es zu dieser Legende kam. Wenn Sie in den Canyon hinabsteigen, werden Sie umgeben sein von senkrechten, steilen Wänden, die die gewundenen Steinformationen veranschaulichen. Der Abstieg ist vom Hikers Viewpoint aus möglich.

Sie können den Tag selbstverständlich auch dazu nutzen, die Gegend um den Fish River Canyon zu besichtigen und sich ein Bild von der Region zu machen. Die Landschaft rund um dieses Gebiet ist einmalig und egal, wo Sie hinfahren, Sie werden einen unvergesslichen Tag verbringen.

Natürlich können Sie den Tag auch im Hotel verbringen und dort entspannen, bevor es die nächsten Tage zu weiteren spannenden Zielen geht.

9. Tag: Vom Fish River Canyon bis Aus – Wildpferde aus nächster Nähe erleben

Heute erwartet Sie ein weiterer längerer Streckenabschnitt, der Sie zu Ihrem nächsten Ziel führt: Die kleine Siedlung Aus. Sie liegt etwa 120 Kilometer östlich von Lüderitz, in der Nähe der Nationalstraße B4, einer der schönsten Strecken im Süden Namibias. Westlich der Siedlung beginnen die Dünen-Namib, in der Herden von Wildpferden leben. Besonders gut zu sehen sind diese an der Wasserstelle Garub, wo es einen Beobachtungsstand gibt, in dem man geschützt von der Sonne die Tiere beobachten kann. Die genaue Anzahl ist nicht bekannt, aber es wird von rund 150 bis 200 Pferden ausgegangen, die sich an die schweren Bedingungen des Klimas gewöhnt haben. Manchmal kommen sie bis zu fünf Tage ohne Wasser aus.

Aus selber zählt nur 30 Einwohner und war einst Teil der deutschen Kolonie und Stützpunkt der Schutztruppe. Der Name jedoch stammt aus der Khoi-Sprache und bedeutet „große Schlange“.

2 Übernachtungen im Klein Aus Vista*** mit Frühstück im Eagles Nest Chalet, Aus, Namibia

10. Tag: Aus – Hafenstädte an der Atlantikküste

Heute verbringen Sie einen weiteren Tag in der verlassenen Region rund um Aus. Genießen Sie die wunderschönen Aussichten auf die weitreichenden Ausblicke auf den Ort, wo sich die Pro-Namib mit dem Sand der Wüste vermischt. Zahlreiche Wanderwege führen zu den schönsten Stellen an denen Sie die Flora und Fauna der Region kennenlernen können.

Auch Tagesausflüge nach Kolmanskop und Lüderitz sind zu empfehlen, da beide durch die Entdeckung von Diamanten 1908 errichtet wurden. Heute sind beide Städte besonders aufgrund ihrer besonderen Lage und der herausragenden Aussichten beliebte Ziele. Die Hafenstadt Lüderitz an der Atlantikküste lädt zu ausgiebigen Spaziergängen durch die Straßen mit Gebäuden im Jugendstil ein. Lernen Sie Namibia auf eigene Faust von seiner schönsten Seite kennen.

11. Tag: Von Aus bis Sossuvlei – Farbliche Kontraste, die fast unwirklich erscheinen

Die Salzpfanne des Sossuvleis markiert Ihr heutiges Ziel auf der Route von Südafrika nach Namibia. Sie liegt inmitten des Namib-Naukluft-Parks der gut 32.000 km² großen Dünen- oder Zentralnamib. Das Vlei ist Teil einer mehr als 300 Kilometer langen und schier endlosen Dünenlandschaft, aus deren scheinbarer Leere und Endlosigkeit sich die Bedeutung des Nama-Wortes Namib ableitet. Auf Deutsch bedeutet es „Leerer Platz“ oder „Ort, wo nichts ist“, obwohl dieser Name nicht gerechtfertigt ist, da Sie als Besucher hier die höchsten Dünen der Welt finden, die sich wie ein Amphitheater rund um die Salzpfanne erheben.

Sossuvlei sowie die umliegenden Vleis und der Sesriem Canyon sind im Namib-Naukluft-Park für Besucher zugänglich. Das Eingangstor finden Sie am östlichen Rand des Parks bei Sesriem und sollte auf Ihrer Reise nicht fehlen. Kommen Sie am besten früh am Morgen hierhin, um die unberührte Natur wahrlich zu erleben, die einem Märchenland gleicht.

Das Sossvlei hingegen liegt rund 60 Kilometer vom Parkeingang entfernt und ist über eine geteerte Straße gut zu erreichen. Fahren Sie bis zum Parkplatz, der von Kameldornbäumen gesäumt ist und laufen Sie von hier aus die letzten fünf Kilometer durch den tiefen Sand zu Fuß oder mit einem Allradfahrzeug. Nur sechs Kilometer entfernt erreichen Sie Dead Vlei, der ursprüngliche Endpunkt des Tsauchab Rivers, der aufgrund von Lehm- und Schlammanlagerungen seinen Lauf änderte und nun in Sossuvlei endet. Das „tote“ Vlei ist heute geprägt von abgestorbenen Kameldornbäumen und bizarrer Landschaft, denn trotz tiefer Wurzeln können die Bäume nicht durch die dicke abgelagerte Kalkschicht das lebensspendende Wasser erreichen. Die langsam vertrockneten und von der Sonne gebleichten Bäume heben sich vom hellen und rissigen Lehmboden und tiefen Blau des Himmels ab. Bekanntheit erlangte es durch Hollywoodfilme, wie „The Fall“ oder „The Cell“.

2 Übernachtungen in der Soussus Dune Lodge***** mit Frühstück im Dune Chalet, Sossuvlei, Namibia

12. Tag: Sossuvlei – Die höchsten Dünen der Welt

Wenn Sie es gestern nicht geschafft haben die zahlreichen Dünen, die etwa fünf Millionen Jahre alt sind, zu besichtigen, dann sollten Sie den heutigen Tag dafür nutzen. Der Übersichtlichkeit halber wurden alle Dünen im Gebiet des Parks durchnummeriert, sodass Sie die bekanntesten auch auf jeden Fall besichtigen können. Die bekannteste unter den Einheimischen trägt den Namen „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“, die mit 350 Metern Höhe eine der höchsten der Welt sein soll. Zählen Sie zu den mutigen Dünen-Besteigern? Dann beachten Sie, dass es bei extremer Hitze eine hohe Anstrengung ist, die jedoch mit einer wundervollen Aussicht über die naheliegende Umgebung belohnt wird.

Nördlich von „Big Daddy“ erhebt sich die etwas kleinere „Big Mama“, die nicht weniger sehenswert ist. Weitere beliebte Dünen sind die Düne 45, die den Namen aufgrund ihrer 45 Kilometer Entfernung zum Parkeingang trägt und die Elim, die eine der meist fotografiertesten Dünen.

Doch nicht nur Dünen und abgestorbene Bäumen in der kargen Wüstenlandschaft gibt es hier, sondern durchaus auch noch Leben in Form von Pflanzen und Tieren. Mit etwas Geduld entdecken Sie vielleicht einen kleinen Gecko, der durch den feinen Sand huscht. Auch Schlangen, Vögel und Antilopen werden hier nicht selten gesehen. Die Tier- und Pflanzenwelt hat sich mit der Zeit an die kargen und extremen Lebensbedingungen angepasst und ist robuster als viele andere Pflanzen des Landes. Zu den außergewöhnlichsten Pflanzen zählt die Welwitschie, die nur aus einem einzigen Blattpaar besteht und bis zu 2000 Jahre alt werden kann. Sie kommt nur in dieser unwirklichen Umgebung der Namib vor.

13. Tag: Von Sossuvlei bis Swakopmund – Eine deutsche Stadt in Namibia

Über 400 Kilometer klingen nach einer langen Strecke, doch während der Fahrt werden Sie so viele Landschaften und atemberaubende Panoramen sehen, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Der nächste Halt auf Ihrer Reise ist Swakopmund, die wohl südlichste deutsche Stadt.

Die Menschen in Swakopmund sind ein Mix aus Deutsch-Namibischen Einwohnern und deutschen Touristen, die sich wie zuhause fühlen, dank Gemütlichkeit, Komfort und Gastfreundlichkeit dieser Stadt. Mit Promenaden am Meer, Fachwerkhäusern und Häusern aus der Kolonialzeit, scheint es als würde sich Swakopmund nur durch den Sand und die Palmen von einer deutschen Stadt unterscheiden.

Hier wird Ihnen nicht langweilig, denn die Stadt ist der beliebteste Ferienort Namibias und zieht zahlreiche Besucher zum Surfen, Angeln und Entspannen am Strand magisch an.

2 Übernachtungen im Swakopmund Guesthouse**** mit Frühstück im Luxury Room, Swakopmund, Namibia

14. Tag: Swakopmund – Kultur und Architektur erleben

Nach der langen Fahrt gestern haben Sie sicherlich nur einen kleinen Eindruck der Stadt gewinnen können. Nutzen Sie also heute den Tag, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten des deutschen Nordseebads in Namibia kennenzulernen.

Unmittelbar neben dem Swakopmunder Museum, welches ein Heimat- und Geschichtsmuseum ist, befindet sich die Mole, die zwischen 1899 und 1903 angelegt wurde. Die ursprünglich als Anlegeplatz für große Schiffe gebaute Ufermauer ist heute aufgrund von Sandablagerungen an der Küste Anlaufstelle für Vergnügungsboote.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der rot-weiß gestreifte Leuchtturm, der mit 21 Metern Höhe und einer Reichweite von etwa 35 Seemeilen an der Uferpromenade hervorsticht. Auch durch ihn gewinnen Sie den Eindruck Sie würden sich auf einer nordfriesischen Insel befinden. Nur die Palmen, der sanfte Wind und das warme Klima erinnern Sie daran, dass Sie sich in Namibia befinden.

Wenn Sie durch die Stadt schlendern, kommen Sie auch schnell am ehemaligen Kaiserlichen Bezirksgericht vorbei. Das 1902 errichtete Gebäude ist heute die Residenz des namibischen Präsidenten in den heißen Sommermonaten und zählt zu den ältesten Gebäuden der Stadt. Ebenfalls nicht weit entfernt befindet sich das alte Amtsgericht, das ursprünglich als Privatschule genutzt wurde. Doch als die finanziellen Mittel ausgingen, wurde es als Amtsgericht umfunktioniert. Lassen Sie sich dieses Gebäude nicht entgehen, denn es gilt als eines der schönsten der Stadt und ziert zahlreiche Fotos.

15. Tag: Von Swakopmund bis Twyfelfontein – Tausend Jahre alte Steinmalereien

Ihre heutige Reise führt Sie von der belebten Stadt in das sehr trockene Damara-Bergland. Was im ersten Moment nicht allzu spannend klingt, wird Sie wahrlich in Staunen versetzen. Nirgendwo sonst finden Sie so viele Gravuren in Stein wie hier. In früheren Zeiten schon befand sich in dem Gebiet die Quelle, die der „zweifelhaften QuelleTwyfelfontein, heute ihren Namen gibt. Diese lockte zahlreiche Wildtiere sowie Wilderer an und viele der Jäger verewigten diese Momente in den Gesteinen. Tiere, Tierspuren und geometrische Figuren sind auch heute noch sehr gut zu finden, auch wenn viele der dort abgebildeten Tiere heute nicht mehr in diesem Gebiet leben. Dazu zählen Elefanten, Nashörner, Giraffen und Löwen. Sogar das Bild eines Seelöwen wurde gefunden, was auf den Kontakt zur Küste in mehr als 100 Kilometern Entfernung schließen lässt.

Heute sind über 2500 Gravuren zu sehen, die Twyfelfontein 1952 zum Nationaldenkmal werden ließen. Sie werden auf die frühe Steinzeit datiert, sind also rund 6000 Jahre alt und sind heute UNESCO Weltkulturerbe.

2 Übernachtungen im Camp Kipwe**** mit Frühstück und Abendessen im Bungalow, Twyfelfontein, Namibia

16. Tag: Twyfelfontein – Im versteinerten Wald auf den Spuren der Vergangenheit

Wenn Sie am gestrigen Tag nicht so viel geschafft haben, wie Sie erwartet haben, dann nutzen Sie den heutigen Tag dafür. Unweit von dem Ort, wo die Malereien im Stein zu finden sind, befindet sich ein versteinerter Wald. Hier finden Sie Baumstämme, die bis zu 34 Meter lang und 6 Meter im Umfang sind und die auf ungefähr 260 Millionen Jahre geschätzt werden. Diese Bäume gehörten früher einer alten Baumgruppe an, von der die heutigen Palmfarne und Nadelhölzer abstammen. Da von den Bäumen die Rinde und Äste fehlen, wird davon ausgegangen, dass die Bäume durch eine Flut hierher transportiert wurden.

Rund 50 einzelne Bäume sind hier zu finden, einige davon verdeckt von Sandstein, andere versteinert in Feuerstein. 1950 wurden einige der Baumstämme von dort entwendet, doch seitdem es zum Nationaldenkmal ernannt wurde, ist es verboten auch nur kleinste Stücke von diesem Ort zu nehmen.

17. Tag: Von Twyfelfontein bis zum Etosha Nationalpark – Den Big Five auf der Spur

Immer weiter nördlich führt Sie die Tour heute zum Etosha National Park. Das heutige Ziel: das Okaukuejo Camp am Etosha Pan. Die Artenvielfalt in diesem Park ist beeindruckend. Nicht nur weil sich hier sowohl einige der häufigsten, aber auch einige der seltensten Tierarten präsentieren. Im dicht bewachsenen Teil des Parks finden Elefanten, vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashörner und Leoparden hier ein Zuhause. Auch Löwen, die im goldgelben Gras hervorragend getarnt sind, gehen hier auf Streifzüge. Mit etwas Glück begegnen Sie bei der Fahrt durch den Nationalpark einer großen Herde Zebras, die gemütlich am Wegesrand fressen, oder sehen in der Ferne lange Hälse von Giraffen, die sich nach den saftigen Blättern in Bäumen recken.

Vogelbeobachter werden besonders die Regenzeit in Etosha lieben. Nach starken Regenfällen zieht die mit Wasser gefüllte Pfanne eine riesige Schar von Flamingos an, die neben den 340 verschiedenen Vogelarten im Etosha Park für staunende Blicke sorgen werden.

Namibia ist eines der vielfältigsten Länder mit einer Vielzahl an Landschaften und Vegetation. Es ist außerdem eines der wenigen Länder, in dem Tiere immer noch ungehindert frei herumlaufen können. Die Wüsten, Halbwüsten und Savannen stellen den extremen Kontrast zu den Großstädten, die Sie im Süden bereits besichtigt haben, dar.Bitte beachten Sie, dass im Etosha Nationalpark, die Gebühren für den Eintritt vor Ort entrichtet werden müssen (ca. 80 NAD pro Tag/Erwachsener, 10 NAD pro Fahrzeug pro Tag, Kinder unter 16 J. kostenlos). Geführte Pirschfahrten kosten ca. 600 ZAR - bitte geben Sie bei Buchung/Anfrage an, ob Sie Interesse an einer Safari hätten).

2 Übernachtungen im Okaukuejo Camp**** mit Frühstück im Waterhole Chalet, südwestlicher Teil des Etosha Nationalparks, Namibia

18. Tag: Etosha Nationalpark – Die Salzpfanne als magische Mitte des Parks

Da die Landschaft eher hügelig ist, entsteht im westlichen Teil ein ganz anderes Naturerlebnis. Hier weicht der weiße Staub und Ton der Etosha Pan der rotbraunen Erde, welche Ihnen beinahe das Gefühl gibt in einem anderen Park zu sein.

Auch den heutigen Tag sollten Sie im Park verbringen und an die Stellen fahren, die Sie gestern nicht besichtigen konnten. Die zahlreichen Wasserstellen beispielsweise sind hervorragend, um den Tieren ganz nah zu kommen. Als Lebensgrundlage für die Tiere kommen hier immer wieder verschiedene Bewohner des Parks zum Trinken her. Ein besonderes Highlight ist, dass es nicht unwahrscheinlich ist, hier auf die Big Five, also Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden, zu treffen - Wer kann das schon von sich behaupten? Erleben Sie die wilden Tiere hautnah.

Die Etosha Salzpfanne selber bildet das Zentrum des Parks. Die 5000 km² große Salzpfanne ist meistens trocken und nur selten in den niederschlagsreichen Jahren gefüllt. Aufgrund ihrer Größe und den blendend weiß leuchtenden Kristallen ist sie sogar aus dem Weltall sichtbar. In der Umgebung der Salzpfanne finden Sie Gras- und Dornsavannen, Buschland und Trockenwald, die für wunderschöne Fotomotive sorgen.

19.– 20. Tag: Etosha Nationalpark – Unberührte Natur hautnah

Auch die nächsten zwei Tage verbringen Sie im wunderschönen Etosha Nationalpark, jedoch auf der östlichen Seite. Auch hier begegnen Ihnen unzählige Tiere, die unbeirrt Ihren Weg kreuzen. Nutzen Sie auch diese beiden Tage, um die wahre Wildnis zu erleben, die in ihrer Art einzigartig ist. Fahren Sie auf Safari zu den schönsten Stellen, laden Sie Ihre Kamera stets auf und halten Sie die schönsten Momente für immer fest.

Geführte Pirschfahrten können optional dazugebucht werden und kosten ca. 600 ZAR. Bitte geben Sie bei Anfrage/Buchung an, ob Sie Interesse an einer Safari hätten).

2 Übernachtungen in der Mushara Lodge*** mit Frühstück und Abendessen im Double Room, auf der östlichen Seite des Etosha Nationalparks,Namibia.

21. Tag: Vom Etosha Nationalpark bis zur Wilderness Area – Leoparden und Geparden gefährlich nahe kommen

Die heutige Fahrt führt Sie das erste Mal wieder zurück in südliche Richtung, bis zu Ihrem Ziel, dem Okonjima Plains Camp. Das Camp ist Teil von AfriCat, einer gemeinnützigen Organisation, die in den 1990er Jahren gegründet wurde, um den Schutz von Namibias großen Raubtieren, insbesondere der Geparden und Leoparden, zu unterstützen. Hier soll sensibilisiert werden, um die Natur und ihren Schutz in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn Sie mehr über AfriCat und das Schutzprogramm erfahren wollen, dann besuchen Sie das Informationscenter, das sich in Okonjima befindet.

Rund um das Camp können Sie erneut die Wildnis hautnah erleben, denn hier werden Leoparden sehr häufig gesehen. Machen Sie sich auf zur Entdeckungstour durch den afrikanischen Busch und entdecken Sie, wie vielfältig dieses Land ist. Hier sehen die Landschaften wieder ganz anders aus als im Etosha Nationalpark und auch die Tierwelt überrascht hier mit Arten, die Sie vorher noch nicht entdeckt haben. Stachelschweine, Honigdachse und Karakale zeigen sich zwar meistens nur bei Nacht, sind aber im Okonjima National Park am häufigsten vertreten und gehen jede Nacht auf Beutejagd. Lassen Sie also auch einmal bei einbrechender Dunkelheit den Blick aus dem Fenster schweifen und entdecken Sie mit etwas Glück die lebendige Steppe, die auch nachts nicht schläft.

Tagsüber führen zahlreiche Wanderwege und Naturlehrpfade durch die Wildnis und bieten Ihnen die einmalige Möglichkeit die Einsamkeit zu genießen.

1 Übernachtung im Okanjima Plains Camp**** mit Frühstück und Abendessen im View Room, Wilderness Area, Namibia

22. Tag: Von der Wilderness Area bis Windhoek – Deutsches Flair in einer afrikanischen Stadt

Heute steht bereits Ihre letzte Etappe mit dem Mietwagen an. Von der einsamen Steppe Namibias mit ihren unzähligen Tieren geht es in die Hauptstadt Namibias Windhoek. Als wirtschaftliches und politisches Zentrum des Landes ist die Stadt überraschend modern.

Windhoek ist keine große Stadt und eignet sich hervorragend für gemütliche Spaziergänge. Die fußgängerfreundliche Stadtmitte mit ihrem entspannten Charme und der kosmopolitische Ausblick machen Windhoek zu einem interessanten Ort, der entdeckt werden möchte. Neobarocke Kirchen und einige, falsch platziert scheinende deutsche Schlösser, stechen aus der modernen Skyline hervor und setzen einen Kontrast zum Stahl- und Glaspanorama. Dank der großen Auswahl an Restaurants, kulturellen Einrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten wird hier keine Langeweile aufkommen und Ihnen einen Einblick in das alltägliche Leben der Afrikaner geben.

Besonders sehenswert sind der „Tintenpalast“, das Parlamentsgebäude und die Christuskirche der lutherischen Gemeinde aus dem Jahr 1912. Auch interessant: Windhoek ist die Heimat der Braukultur in Namibia. Wenn Sie am Abend also in einer Bar oder einem Restaurant einkehren, werden Sie sicherlich eines der verschiedenen Biersorten probieren können.

1 Übernachtung im Casa Blanca Guest House*** mit Frühstück im Luxury Room, Windhoek, Namibia

23. Tag: Windhoek – Abschied nehmen

Ehe Sie sich versehen, ist heute bereits Ihr letzter Tag und allmählich heißt es Abschied nehmen. Mit unzähligen neuen Erfahrungen und Erlebnissen im Gepäck fahren Sie mit dem Mietwagen zum Flughafen, wo Sie das Fahrzeug wieder abgeben und auf Ihren Abflug nach Deutschland warten.

Lassen Sie noch einmal die letzten Tage Revue passieren und genießen Sie die letzten Ausblicke auf die vielfältige Landschaft Namibias. Wir hoffen Sie hatten einen unvergleichlichen Urlaub und werden all die Erlebnisse so schnell nicht vergessen.

Ihre Unterkünfte:

Cape Riviera Guesthouse****, Kapstadt, Südafrika

Diese Unterkunft erwartet Sie im gehobenen Vorort Oranjezicht am Fuße des Tafelbergs. Jedes der 12 Zimmer ist geräumig und besticht durch ein modernes Design. Außerdem verfügen sie über ein ensuite Badezimmer, einen kleinen Kühlschrank, eine Klimaanlage, ein Telefon und einen Fernseher. Starten Sie mit einem leckeren Frühstück in den Tag und lassen Sie die Seele an einen der beiden Außenpools baumeln. Das Stadtzentrum mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten erreichen Sie in nur wenigen Minuten. 

3 Übernachtungen

Ah! Guest House****, Paternoster, Südafrika

Das Ah! Guesthouse ist ein vier Sterne Haus im kleinen Fischerdorf Paternoster mit perfekter Lage in unmittelbarer Nähe zum Strand. Wunderschönes blaues Meer und sonniger Himmel im Sommer, ein Meer aus bunten Blüten in der Blütezeit, roter Wein und ein gemütlicher Kamin im Winter sorgen bei jeder Jahreszeit für Wohlfühlatmosphäre. In den insgesamt 5 Räumen finden Sie ein Kingsize- oder zwei Doppelbetten, ein Badezimmer, einen LCD-Fernseher mit DVD Player, einen Kaffee- und Teekocher, einen Kühlschrank und einen gemütlichen Gemeinschaftsraum. Im Restaurant des Hotels werden Ihnen lokale und frische Speisen serviert.

2 Übernachtungen

Naries Retreat****, Nähe Springbok, Südafrika

Das Naries Retreat ist ein wunderschöner und romantischer Rückzugsort am Spektakelberg zwischen Springbok und Kleinzee. Hier werden Ihnen einmalige Erfahrungen und spektakuläre Aussichten geboten, da das Retreat inmitten der Namakwa Region liegt. Auch hier finden Sie in jedem Zimmer Kaffee- und Teekocher, eine Minibar und komfortable Einrichtung. Die Küche des Hauses serviert exklusiv für Gäste ausgewählte Speisen.

1 Übernachtung

Fishriver Lodge***, Fish River Canyon, Namibia

Die Fishriver Lodge liegt am Rande des beeindruckenden Fish River Canyons und bietet von Sonnenauf- bis -untergang faszinierende Aussichten auf das Naturspektakel. Die Inneneinrichtung ist eine Mischung aus modernen und traditionellen Möbel sowie vielen afrikanischen Accessoires. Sie wohnen in einer der 20 geräumigen Chalets, die mit einer großen Fensterfront, einer Außendusche und einer privaten Terrasse ausgestattet sind. Auf Wunsch können Sie hier sogar in einem Außenbett direkt unter dem Sternenhimmel übernachten. Im Hauptgebäude finden Sie ein Restaurant, zwei Bars sowie einen Außenpool mit Blick auf den Canyon. Gerne können Sie verschiedene Wanderungen in den Canyon dazu buchen.

2 Übernachtungen

Klein Aus Vista***, Aus, Namibia

Die Lodge befindet sich inmitten des Aus-Gebirges und ist umgeben von unendlichen Panoramen. Im abgelegenen Eagle’s Nest Chalet erleben Sie die Einsamkeit der namibischen Steppe und können so in den Tag leben, wie Sie es möchten. Ob sie tagsüber selber in der Küche kochen oder im Restaurant des Desert Horse Inn essen, ist ganz Ihnen überlassen. Das Eagle’s Nest ist der perfekte Ort für alle, die Grenzenlosigkeit, Auswahl und einen Sinn für die Landschaft lieben.

2 Übernachtungen

Sossus Dune Lodge*****, Sossuvlei, Namibia

Inmitten der unberührten Natur wurden die 25 großen Chalets der Sossus Dune Lodge überwiegend aus Holz, Segeln und Strohdächern erbaut. Hier genießen Sie ungestörte Panoramaaussichten auf die Wüste und die Berge. Die Zimmer sind ausgestattet mit großen Betten, Moskitonetzen, Badezimmer mit Dusche, Pflegeartikeln, Bademantel und Slipper, Garderobe, Safe und afrikanischen Ornamenten als Dekor. Von der Lounge und der großen Veranda haben Sie zu jeder Tageszeit unvergleichlich schöne Ausblicke auf die Landschaft.

2 Übernachtungen

Swakopmund Guesthouse****, Swakopmund, Namibia

Im Stadtzentrum, nur fünf Minuten zu Fuß bis zum Strand und zur Haupteinkaufsstraße, liegt das Swakopmund Guesthouse. Das familiengeführte Hotel verfügt über sieben Standardzimmer, sieben luxuriöse Zimmer und eine Familiensuite, die alle liebevoll eingerichtet wurden. Eine einmalige Atmosphäre entsteht besonders durch die ausgewählten Einrichtungsstücke. Am Morgen wird Ihnen ein ausgiebiges Frühstücksbüffet serviert, das Sie für den Tag stärkt. Die Zimmer sind mit Minibar und Fernseher ausgestattet.

2 Übernachtungen

Camp Kipwe****, Twyfelfontein, Namibia

Das Camp Kipwe hält einige Überraschungen für seine Gäste bereit. Bereits bei der Ankunft werden Sie erstaunt sein, wie die Häuser auf Stelzen an die Gegebenheiten der Landschaft angepasst wurden. Ein erfrischender Pool und eine großzügige Terrasse bieten unvergleichliche Blicke auf die karge Landschaft von Damaraland. Die Standardzimmer des Camps sind mit Doppelbetten, Klimaanlage, Außendusche und Waschräumen ausgestattet.

2 Übernachtungen

Okaukuejo Camp****, südwestlich des Etosha National Park, Namibia

Der ursprüngliche Militäraußenposten ist heute eines der belebtesten Camps Etoshas und bietet verschiedene Unterkünfte. Die Waterhole Chalets sind ideal gelegen und bietet Ihnen Blicke auf die Tiere, die unmittelbar am Chalet vorbeiziehen. Alle Chalets haben ein eigenes Badezimmer und sind als Doppelzimmer oder Premier Chalet mit zwei Schlafzimmern verfügbar. Im Camp befinden sich außerdem ein Restaurant, eine Bar, ein Souvenirladen, ein Pool und ein beleuchtetes Wasserloch sowie eine Tankstelle.

2 Übernachtungen

Mushara Lodge***, östlich vom Etosha National Park, Namibia

Die Mushara Lodge liegt nur acht Kilometer vom Tor der Ostseite des Etosha Parks entfernt und bietet eine elegante Unterkunft für Parkbesucher. In zehn geräumigen Chalets, einem Dreibett- und zwei Einzelzimmern verbringen Sie komfortable Nächte. Der reetgedeckte Gemeinschaftsbereich besteht aus einer kleinen Bibliothek, einer Bar mit umfangreichem Weinkeller, einer luftigen Lounge mit einladendem Kamin und einem Speiseraum. Die liebevoll gestaltete Inneneinrichtung ist eine Mischung aus traditioneller afrikanischer Kunst und zeitgenössischen Kunstwerken. Der Pool in der Mitte der zehn Chalets bietet eine willkommene Abkühlung für Mensch und nicht selten auch heimisches Wild.

2 Übernachtungen

Okanjima Plains Camp****, Wilderness Area, Namibia

Umgeben von nichts außer unberührter Natur, lädt das Okonjima Plains Camp zum Entspannen und Erholen ein. Zwei abgelegene Pools machen das Erlebnis im Camp zu etwas Besonderem. In den 10 View Rooms des Camps können Sie den Blick auf das Grasland Okonjimas schweifen lassen. Die Zimmer sind ausgestattet mit einer kleinen Terrasse, zwei Doppelbetten, einer Minibar, einem Kaffee- und Teekocher, zwei Ventilatoren und einem Safe.

1 Übernachtung

Casa Blanca Guest House***, Windhoek, Namibia

Casa Blanca ist eine Oase des einfachen und sorgenlosen Lebens. Mit spanischer Architektur, einem großen Pool und einem ruhigen Garten sorgt diese Boutique Hotel Pension für einen entspannten Aufenthalt bei Reisenden. Die Luxury Zimmer verfügen über einen Fernseher, eine Klimaanlage, kostenlosen WiFi-Zugang, Telefon, Minibar, Dusche/Badewanne, Safe und einen Loungebereich.

1 Übernachtung

Leistungen und Infos

Reisedauer: 23 Tage / 22 Nächte

Inklusive

  • 22 Übernachtungen in den genannten Unterkünften
  • Mahlzeiten laut Programm
  • 23 Miettage der Fahrzeugkategorie K (Hyundai Tucson o.ä.) inklusive 1x Zusatzfahrer, Premium Unfallsversicherung (CDW), Ortszuschlag, Premium Diebstahlversicherung (TLW), Tourism Levy, unbegrenzte Kilometer, persönliche Unfallversicherung (PAI), allgemeine Haftpflichtversicherung (General Public Liabilty Insurance), Administrationsgebühr im Falle eines Unfalles / Diebstahles, VAT 14%, Haftpflichtversicherung (Third Party Insurance), Reifen-, Radkappen-, Felgen-, Wasser-, Windschutzscheiben-, Sandstrahl- und Unterbodenschäden, Automatik, Airbags, Radio/CD, Servo, Klima, 4-Sitze, Navi-Gerät. Annahme Kapstadt Flugahfen, Abgabe Windhoek Flughafen.
  • Reiseunterlagen mit Reise-Tipps, Anfahrts- & Unterkunftsbeschreibung sowie Hotel- und Kartenmaterial
  • Begrüßung und Assistenz durch Reiseleitung vor Ort

Exklusive

  • Internationale Flüge
  • Mahlzeiten und Getränke, die nicht im Leistungsumfang genannt sind
  • Visum, falls benötigt
  • Eintritt Etosha Nationalpark
  • Persönliche Ausgaben, wie Minibar und Trinkgelder
  • Zusatzkosten Mietwagen (wird direk von der Kreditkarte abgebucht): R 3.500,- Benzinkaution, R 90,- Vertragsgebühr, R 6500,- Einweggebühr, R 1600,- Cross Boarder Fee
  • Versicherungen

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