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Kleingruppenreise

Ganz Namibia in einer Tour

Erleben Sie die vielen Seiten Namibias
Kakteen im Glanz der untergehenden Sonne
Rote Weite - das Sossusvlei
Ai-Aiba Lodge
Desert Horse Inn
Hammerstein Lodge
Namib Desert Lodge

Ihre Reisehighlights

Details
 
Leistungen und Infos
 

Namibia – Windhoek

Reisedauer: 16 Tage
Reisetermin: ganzjährig

In 16 Tagen das komplette Land entdecken

Das erwartet Sie

Tag 1

Heute beginnt Ihre Rundreise mit einer Fahrt über Dordabis nach Gochas durch die einmalig schöne Landschaft der Kalahari-Wüste. Ein unvergessliches Naturerlebnis wartet auf Sie: Alte knorrige Kameldornbäume inmitten gelber Savannengräser, rote Sanddünen sowie Salz- und Lehmpfannen. Während eines kleinen Zwischenstopps bei Dordabis besuchen Sie die älteste Karakul-Weberei des Landes - die Weberei 'Ibenstein'. Das seidige Fell der jungen Karakulschafe zählt heute zum wertvollsten und begehrtesten der Welt. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Geländefahrt durch die Kalahari und erleben den Sonnenuntergang. Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Kamelruhe Gästehaus.


Tag 2

Fahrt zum Köcherbaumwald und anschließend nach Keetmanshoop. Der Köcherbaum - oder 'Kokerboom' in Afrikaans - ist besonders im heissen und trockenen Süden Namibias heimisch. Die bis zu neun Meter hohen Gewächse sind Sukkulenten. Sie passen sich an die extremen Umweltbedingungen an, indem sie in ihrem Stamm Wasser speichern. Köcherbäume blühen erstmals nach 20 bis 30 Jahren und können bis zu 300 Jahre alt werden. Das Holz ist sehr leicht und innen schwammig. Da sich Stamm und Äste leicht aushöhlen lassen, wurden sie von den einst hier lebenden Buschmännern als Köcher für ihre Pfeile benutzt. Weiterfahrt, vorbei am Naute-Damm, zur Cañon Lodge. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Cañon Lodge.


Tag 3

Fahrt zum Fish River Canyon rund 700 km südlich von Windhoek, der zu den größten Naturwundern Afrikas zählt. Die gewaltige Schlucht ist 161 km lang, bis zu 27 km breit und teilweise bis zu 550 m tief. Die steilen Felsen fallen abrupt vom Plateau ab. Der Fish River bildet den größten Canyon der südlichen Hemisphäre und wird in seiner Großartigkeit allenfalls vom Grand Canyon in den USA übertroffen. Eine 25 km lange Aussichtsstraße führt am Ostrand entlang und bietet einen einmaligen Blick über dieses atemberaubende Naturwunder. Danach geht die Reise weiter nach Klein Aus. Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Desert Horse Inn.


Tag 4

Tagesausflug nach Lüderitz. Die Hafenstadt Lüderitz liegt zwischen den Dünen der Namib und den stürmischen Fluten des Atlantischen Ozeans. Gegründet durch den Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz war sie die erste deutsche Siedlung im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika. Viele Jugendstilbauten zieren noch heute die Stadt und verleihen dem Ort einen einmaligen Charme. Ein paar Kilometer außerhalb von Lüderitz befindet sich die im Wüstensand versinkende Geisterstadt Kolmanskuppe. Zerfallene Gebäude, in deren Räumen der Sand mittlerweile meterhoch liegt, lassen noch immer den Glanz der einst wohlhabenden Diamantenstadt erahnen. Nach der geführten Tour durch Kolmanskuppe schließt sich die Besichtigungsfahrt in und um Lüderitz an. Danach Rückfahrt nach Klein Aus. Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Desert Horse Inn.


Tag 5

Heute geht die Reise durch die Neisip-Fläche, entlang der roten Dünen des Namibrandes, der Tirasberge und durch die Nubibberge zur Hammerstein Lodge. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Hammerstein Lodge.


Tag 6

Heute geht es weiter in Richtung Sossusvlei und Sie müssen früh aufstehen - aber es lohnt sich: Die Unberührtheit des Gebietes, das Sie durchqueren, erweckt ein Gefühl grenzenloser Freiheit. Ein Leben ohne Zeit spiegelt sich in den ständig wechselnden Farben und Formen dieser großartigen Landschaft wider. Den absoluten Höhepunkt bietet die Region im Sossusvlei. Zwischen Swakopmund und Lüderitz liegt diese von den höchsten Dünen der Welt umschlossene Lehmsenke - ein einziges Märchen aus Sand, soweit das Auge reicht. Die Farbschattierungen variieren von Blassgelb über Orange bis hin zu leuchtendem Rot. Nur selten füllt sich das Sossusvlei mit Wasser, welches dann allmählich wieder verdunstet. Bevor die Reise zur Namib Desert Lodge fortgesetzt wird, besichtigen Sie noch den Sesriem Canyon. Dieser beherbergt eine dauerhafte Wasserstelle und wird deshalb gern von zahlreichen durstigen Wüstentieren besucht. In seinem Verlauf wird der Sesriem Canyon immer flacher und breiter, um schliesslich in ein Flussbett mit Galeriewald überzugehen. Nach Ankunft in der Namib Desert Lodge können Sie sich entweder am Swimming Pool ausruhen oder zu Fuss das Lodgegelände erkunden, bevor am späten Nachmittag eine spektakuläre Fahrt im offenen Geländewagen auf den versteinerten Dünen unternommen wird. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Namib Desert Lodge.


Tag 7

Rückfahrt nach Windhoek mit Besuch des Oanob-Damms in der Nähe von Rehoboth. Rehoboth, ca. 85 km südlich von Windhoek gelegen, ist das Zentrum der sogenannten Baster, die sich um 1870 hier ansiedelten. Die Baster sind Nachfahren von weißen südafrikanischen Farmern und Nama-Frauen. Bis zur Unabhängigkeit Namibias genossen sie in ihrer kleinen, selbst verwalteten 'Republik' eine gewisse Autonomie. Rehoboth ist eine weitläufige Ortschaft. Ein Stadtzentrum als solches existiert nicht. Die Häuser scharen sich um die 1907 errichtete Paulus-Kirche. Übernachtung und Frühstück im Safari Court.


Tag 8

Fahrt von Windhoek durch das bis zu 2000 m über dem Meeresspiegel gelegene Khomas-Hochland in die Namib, die älteste Wüste der Welt, und zur Atlantikküste. Dabei passieren Sie auch den Gamsbergpass. Die Landschaft wechselt von Schiefergebirge in endlose Sandflächen, durchbrochen von tiefen Schluchten und einzelnen Granitbergen. Nach einer kurzen Rast mit Lunchpaketen geht es weiter durch den Namib-Naukluft-Park, vorbei an den Wasserstellen Ganab und Hotsas, wo Sie mit etwas Glück Strauße, Springböcke, Oryx und Bergzebras beobachten können, zur Welwitschiafläche. Diese außergewöhnliche Pflanze findet man nur hier in der nördlichen Namib sowie im südlichen Angola. Sie wird auch als lebendes Fossil bezeichnet. Anschließend führt die Fahrt zur sogenannten Mondlandschaft, einer Millionen Jahre alten, faszinierenden Gesteinsformation. Am frühen Abend Ankunft in Swakopmund. Lunchpakete en route. Übernachtung und Frühstück im Swakopmund Boutique Hotel oder Hotel Eberwein.


Tag 9

Um 9 Uhr heisst es 'Leinen los”. Auf einer 3-stündigen Katamaranfahrt erfahren Sie alles über die artenreichen Seevögelkolonien. Robben und Delphine begleiten dabei das Boot. Erleben Sie das lebhafte Treiben auf riesigen Robbenbänken hautnah. An Bord werden Ihnen köstliche Snacks - Austern frisch aus dem Atlantik, belegte Brötchen, südafrikanischer Sekt und erfrischende Getränke - serviert. Gegen 12 Uhr erreichen Sie wieder Land und fahren zurück nach Swakopmund. Nachmittags Besichtigung der Stadt und Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung und Frühstück im Swakopmund Boutique Hotel oder Hotel Eberwein.


Tag 10

Fahrt ins Landesinnere, vorbei an der Spitzkoppe und in die grandiosen Erongo-Berge - eine bezaubernde und geheimnisvolle Landschaft. Am frühen Nachmittag treffen Sie in der Ai Aiba Lodge ein. Nach ein paar Stunden der Entspannung, entweder am Swimmingpool oder bei einem kleinem Spaziergang auf dem Lodgegelände, fahren Sie im offenen Geländewagen auf den 'Sundowner-Berg' - die grossartige Landschaft des Erongo breitet sich vor Ihnen aus und Sie haben die Gelegenheit einen spektakulären Sonnenuntergang zu erleben. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Ai-Aiba Lodge.


Tag 11

Frühmorgens Start zu einer 3-stündigen Rundfahrt in offenen Fahrzeugen auf dem Gelände der Lodge. Im Mittelpunkt dieser Tour stehen die zahlreichen in der Umgebung vorfindbaren Felsmalereien sowie die beeindruckende Vogel- und Pflanzenwelt. Anschließend Weiterfahrt durch malerische Landschaften zu den Ugabe-Terrassen. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Vingerklip Lodge.


Tag 12

Fahrt zum weltberühmten Etoscha-Nationalpark, wo Sie in den nächsten Tagen faszinierende Wildbeobachtungen machen können. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Toshari Lodge oder vergleichbarer Unterkunft.


Tag 13

Heute verbringen Sie den ganzen Tag im Etoscha-Nationalpark und erleben wunderbare Augenblicke im Einklang mit der Natur. Die Natur mit Samthandschuhen anfassen und ihre Schätze für kommende Generationen bewahren - eine Philosophie, die in Namibia tief im Bewusstsein der Menschen verankert ist und die Sie hier hautnah spüren können. Schon heute stehen ca. 15 % der gesamten Landesfläche unter Naturschutz - ein Gebiet rund dreimal so groß wie die Schweiz. Alle bedeutenden afrikanischen Groß- und Kleinwildarten haben hier einen Schutzraum gefunden und können in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Zahlreiche Naturparadiese entfalten ihre Pracht vor ihren Besuchern und ziehen sie in ihren Bann. Auch ein Ausflug in den Etoscha-Nationalpark, das wohl bedeutendste Naturschutzgebiet Afrikas, ist ein einmaliges Erlebnis. Auf einer Gesamtflaeche von 22270 Quadratkilometern entfaltet sich hier das Leben in geradezu paradiesischer Weise. Hunderte von Tierarten, sehr seltene Bäume und Büsche sowie grandiose Landschaftsformen bilden ein Ensemble von atemberaubender Schönheit. Zentrum des Parks ist die Etoscha-Pfanne (Etosha Pan). Sie ist 129 km lang und bis zu 72 km breit. Insgesamt 114 Säugetier- und 340 Vogelarten sind in Etoscha beheimatet, darunter z.B. Elefanten, Springböcke, Giraffen, Strauße, Löwen und Nashörner. Regen verwandelt die majestätische Ebene alljährlich in einen metertiefen See, der zahlreiche Wasservögel zum Nisten anlockt. Ein Besuch während der Trockenzeit von Mai bis Oktober ist besonders empfehlenswert: Riesige Herden versammeln sich dann in der Morgen- und Abenddämmerung an den wenigen Wasserlöchern und gestatten dem faszinierten Besucher einen Einblick in das Tierleben im afrikanischen Busch. Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Halali Restcamp.


Tag 14

Fahrt über Tsumeb zum Meteoriten auf dem Gelände der Hoba-Farm, 20 km westlich von Grootfontein. Er gehört zu den größten Exemplaren der Welt und wurde zum nationalen Denkmal erklärt. Die längste Ausdehnung des Kraters beträgt fast drei Meter. Der Meteorit wurde im Jahr 1920 entdeckt, wiegt 60 Tonnen und besteht zu 93 Prozent aus Eisen.Vor etwa 80000 Jahren soll er die Erdatmosphäre durchstoßen haben. Sein Alter wird auf 100 bis 300 Mio. Jahre geschätzt. Unterwegs dorthin Besichtigung des Otjikoto-Sees und des Minenmuseums in Tsumeb. Anschließend Fahrt zur Wabi Game Lodge, wo Sie am späten Nachmittag eintreffen. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Wabi Game Lodge.


Tag 15

Frühmorgens Wildbeobachtung inkl. Fahrt zum Plateau auf dem Gelände der Lodge. Nachmittags erleben Sie am 'Hippo Pool' den Sonnenuntergang. Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Wabi Game Lodge.


Tag 16

Rückfahrt nach Windhoek über Okahandja, dort Besichtigung der Hererogräber und des alten Friedhofs mit Gräbern der deutschen Schutztruppe. Ankunft in Windhoek am späten Nachmittag.


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