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Kurztrip

Mandalay und mehr

Tauchen Sie ein in die bunten Strassen Mandalays
Die Mingun-Pagode
Strassenmarkt in Madalay
Der Thanboddhay-Tempel in Monywa
Hotels im klassischen Pagodenstil (Wohnbeispiel)

Ihre Reisehighlights

Diese Reise haben wir beispielhaft für Sie zusammengestellt. Gerne arbeiten wir ein individuelles Angebot aus, dass ganz Ihren Wünschen entspricht!

Details
 
Leistungen und Infos
 

Myanmar – Mandalay

Reisedauer: 5 Tage

Maynmars bezaubernde Welt: Historische Pagoden, Paläste, Klöster und Tempel

Das erwartet Sie

Mandalay und seine Umgebung

Unternehmen Sie zahlreiche Ausflüge und entdecken Sie kulturelle Schätze, traditionelle Lebensweisen und vieles mehr...


1. Tag

Mandalay Besichtigung in Mandalay. Mandalay war die letzte Hauptstadt Myanmars, ehe die Engländer die Herrschaft übernahmen und so hat sie noch immer große Bedeutung in kultureller Hinsicht wie auch geschichtlich. Sie ist diejenige unter den großen Städten, die am burmesischsten ist. Die buddhistischen Klösterin Mandalay gehören zu den wichtigsten des Landes. Ungefähr 60 % aller Mönche in Myanmar leben im Gebiet von Mandalay. Ihren Namen verdankt die Stadt dem Mandalay Hill, einem 236 m hohen Hügel, der sich nordöstlich des Mandalay Forts mit dem königlichen Palast erhebt. MANDALAY FORT: Eine imposante, mit einer Backsteinmauer befestigte Palastanlage, die 1857 erbaut wurde. Sie ist von einem Wassergraben umgeben, der vom Mandalay Bewässerungskanal gespeist wird. Nachdem die Briten 1885 die Stadt besetzten, erhielt die Anlage den Namen FortDufferin und wurde Sitz der Kolonialregierung und des Britischen Clubs. MANDALAY MUSEUM UND BÜCHEREI: Im Museum und der Bücherei wird eine Sammlung von Insignien aus Mandalay, von Königen in Auftrag gegebene Kunstwerke und Manuskripte auf Palmblättern gezeigt, die früher im Palast aufbewahrt wurde. Die meisten Gegenstände stammen aus der Regierungszeit der letzten zwei Könige von Mandalay. KYAUKTAWGYI PAGODE: Sie wurde zwischen 1853 und 1878 erbaut und ist vor allem interessant wegen der riesigen Statue eines sitzenden Buddhas, die aus einem einzigen Marmorblock geformt wurde. Der Marmorblock aus den Minen des nahen Sagyin war so kolossal, dass 10.000 Männer dreizehn Tage brauchten, um ihn auf einem eigens dafür gegrabenen Kanal an Ort und Stelle zu transportieren. SANDAMANI PAGODE: eine Ansammlung von schlanken, weißen Stupas, die an der Stelle des Vorübergehenden Palastes König Midons errichtet wurden, während sich der neue Mandalay Palast im Bau befand. Die Pagode enthält eine eiserne Buddha Figur, die König Bodawpaya 1802 gießen ließ und die 1874 von Amarapura nach Mandalay gebracht wurde. MAHAMUNI PAGODE: König Bodawpaya ließ sie 1784 errichten und vom Osteingang her durch eine mit Ziegelsteinen gepflasterte Straße mit seinem Palast verbinden. Mittelpunkt des Heiligtums ist die hochverehrte Mahamunistatue, die 1784 von Mrauk U in Rakhaing nach Myanmar bebracht wurde. KUTHODAW PAGODE: der zentrale Stupa wurde der Shwezigon Pagode in Nyaung U in der Nähe von Bagan nachempfunden. Mit dem Bau wurde 1857 begonnen, im selben Jahr wie der Königspalast. Die 729 Marmortafeln mit dem vollständigen Wortlaut der Tripitaka (Lehre Buddhas), die um den zentralen Stupa herum angeordnet sind, werden auch das ‘größte Buch der Welt’ genannt. SHWENANDAW KLOSTER: Ein sehr interessantes Kloster, nicht nur als Beispiel für ein traditionelles burmesisches Holzkloster, sondern als einziges erhaltenes Gebäude des Mandalay Forts. Ursprünglich befand sich dieses Gebäude innerhalb des Palastkomplexes und wurde als Gemach des Königs Mindon und seiner Hauptkönigin genutzt, in dem der König auch starb. Nach Mindons Tod ließ König Thibaw Min das Gebäude 1880 an die heutige Stelle versetzen und als Kloster einrichten. SHWEKYIMYINT PAGODE: 1167 von Prinz Minshinzaw während der Bagan Periode errichtet. Er war der verbannte Sohn des Königs Alaungsithu, der sich nahe des heutigen Mandalay niedergelassen hatte. Der Schrein ist wegen der originalen, vom Prinzen gespendeten Buddha Statue sehenswert. Übernachtung in Mandalay


2. Tag

Mandalay (Frühstück) Ausflug nach Pyin Oo Lwin. Fahrt nach Nordosten entlang des Highway 3 parallel zur Eisenbahnlinie. Die Reise geht über die Ebenen und dann auf einer sich windenden Straße in die Berge. Auf halbem Weg kommt man an einem Aussichtspunkt vorbei, von dem aus man einen spektakulären Ausblick hat. Besichtigung einer Kaffeeplantage unterwegs. Ursprünglich war Pyin Oo Lwin eine Siedlung der Shan und Danu. Heute ist die Stadt Heimat von etwa 5.000 Nepalesen und 10.000 Indern als eine Art Hinterlassenschaft, die entstand durch den Zustrom von Südasiaten während der britischen Kolonialzeit. Viele Jahre lang war Pyin Oo Lwin ein beliebter Ausflugsort in den Bergen, denn durch die Höhenlage ist das Klima während der heißen Jahreszeit angenehm kühl. BOTANISCHER GARTEN: Colonel May ließ diesen 237 ha großen botanischen Garten während des 2. Weltkrieges von türkischen Kriegsgefangenen einrichten. Der Garten zeigt liebevoll gestutzte Rasenflächen, große Blumenbeete, natürlichen Wald, Rosengärten und Orchideen-Häuser. PURCELL TURM: Dieser Uhrenturm am Ortseingang war ein Geschenk von Königin Victoria, die einen ebensolchen auch an Kapstadt in Südafrika verschenkte. NAUNG KANN GYL PAGODE: Auf einem Hügel gelegen hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt. KIRCHE DER ‚UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS: Eine 100 Jahre alte Kirche südlich des Zentrums mit einem großen Kirchenschiff aus Backstein in Kreuzform und einem Glockenturm. Beeindruckend sind die gewölbten Holzdecken und die reichhaltige Innenausstattung. PEIKCHIN HÖHLEN. Übernachtung in Mandalay


3. Tag

Mandalay (Frühstück) Ausflug nach Mingun mit Bootsfahrt. Mingun liegt Flussaufwärts nicht weit von Mandalay entfernt am anderen Ufer des Ayeyarwady Flusses. Die Bootsfahrt ist sehr angenehm und vermittelt Einblicke in das Leben am Fluss, unter anderem mit Fischerdörfern, Ochsenkarren, Getreidefeldern, Marktbooten und Wäschereien. MINGUN PAGODE: 1790 begannen tausende von Sklaven und Kriegsgefangenen mit dem Bau der massiven Stupa. 1819 starb König Bodawpaya und die Arbeiten stoppten. Zurück blieb eine Basis aus Ziegelsteinen, die nur ein Drittel so hoch war, wie eigentlich geplant. Ein Erdbeben zerstörte 1838 einen großen Teil der Pagode, aber es gibt noch immer genug Interessantes zu sehen. GLOCKE VON MINGUN: 1808 ließ Bodawpaya für die Mingun Pagode eine gigantische Glocke gießen. Sie wiegt 90 Tonnen und ist die größte, hängende intakte Glocke der Welt. HSINBYUME PAGODE: Die Pagode wurde 1816 von König Bagydaw erbaut, drei Jahre bevor er Bodawpaya auf den Thron folgte. Er ließ sie zum Andenken an seine ältere Frau, Prinzessin Hsinbyume bauen. Ausflug nach Yae Tagon. Mit dem Auto verlassen Sie Mandalay in Richtung Yae Kyi. Unterwegs besuchen Sie eine Orchideenfarm, wo man verschiedene Arten dieser exotischen Pflanze bewundern kann. Nach ca. 30 Minuten Fahrt erreichen Sie dann Yae Kyi. Beobachten Sie die täglichen Aktivitäten im Dorf: Herstellung von Bambusfächern, Gartenarbeiten, Anbau einheimischer Medizin. Mit dem Auto fahren Sie nach Ah Hle Gu - die mittlere Höhle des Berges und genießen Sie den Ausblick auf Reisfelder, den Golfplatz und Mandalay. Von hier wandern Sie in ca. 50 Minuten zu der Shwe Hin Tha Höhle. Erkunden Sie die Umgebung und vor allem das Natursteinsymbol des Hintha Vogels am Eingang. Übernachtung in Mandalay


4. Tag

Mandalay - Monywa (Frühstück) Fahrt von Mandalay nach Monywa - Besichtigung in Monywa. Monywa liegt am Ostufer des Chindwin Flusses, ist heute die zweitgrößte Stadt in Nordmyanmar und ein wichtiges Handelszentrum für landwirtschaftliche Produkte aus dem sie umgebenden Chindwin-Tal, vor allem Bohnen, Hülsenfrüchte und Zucker. THANBODDHAY PAGODE: Die Pagode wurde zwischen 1939 und 1952 von dem Mönch Moehnyin Sayadaw errichtet und der massive Stupa soll 7.350 Reliquien und andere heilige Gegenstände enthalten. TWIN BERG: Der Berg erhebt sich 200 m aus der Ebene und hat einen 30 m tiefen runden Kratersee, bekannt als Myitta Kann, dessen Wasserspiegel mit dem des Chindwin Flusses steigen und fallen soll. LEDI KLOSTER: Am nordöstlichen Rand der Stadt liegt dieses 1886 von dem bekannten Pali-Gelehrten Ledi Sayadaw errichtete Kloster. Ähnlich der Kuthodaw Pagode in Mandalay stehen hier 806 Steintafeln mit buddhistischen Inschriften. SHWE GU NI PAGODE: Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte in Ober-Myanmar aus dem 14. Jhd. Der Hauptstupa der Pagode ist 33 m hoch und berühmt für seine ‚wunscherfüllenden’ Kräfte. Übernachtung in Monywa


5. Tag

Monywa (Frühstück) Ausflug zu den Pow Win Höhlen mit Bootsfahrt. Überquerung des Chindwin mit öffentlicher Fähre, dann weiter im offenen Jeep zu den Pow Win Höhlen. NYAUNGBINGYI SEIK: Diese kleine Markstadt liegt auf der gegenüberliegenden Flussseite von Monywa und zeigt das unverdorbene und ursprüngliche Leben der Bewohner POW WIN CAVES: Hier reihen sich am Bergrücken mehrere Höhlen aneinander in denen Buddha Abbildungen aus dem 14.-16. Jahrhundert zu besichtigen sind. Fahrt von Monywa nach Pakokku - Besuch eines Ah Neint - Bootsfahrt von Pakokku nach Bagan *Charter* - **Wichtig: Tourverlauf vorbehaltlich Verfügbarkeit.


Ihre Unterbringung

Variante A: Mandalay - Treasure Hotel**, Emerald Land Inn*** Monywa - Monywa Hotel** Variante B: Mandalay - Mandalay City Hotel***, Mandalay Swan Hotel***, Emerald Land Inn*** Monywa - Win Unity Resort Hotel*** Variante C: Mandalay - Mandalay Hill Resort****, Sedona Hotel**** Monywa - Win Unity Resort Hotel***


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