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Kleingruppen-Rundreise

Land der Tempel und Pagoden

Kartenansicht
Fotogalerie
Das Wunder von Bagan erleben
Die Einbein-Ruderer vom Inle See
Die Sule Pagode in Yangon
Die goldenen Shwedagon Pagoden
Fischer auf dem Inle-See
Die malerische Ubein Brücke

Ihre Reisehighlights

Myanmar in seiner stillen Schönheit entdecken

Mit einem typischen burmesischem Boot entspannt auf dem Ayeyarwady reisen

Mit der Pferdekutsche beeindruckende Tempel besuchen

Im Motorboot zu den traditionellen Märkten am Inle See

Bereits ab 2 Personen Durchführungsgarantie

Details
 
Leistungen und Infos
 

Myanmar – Yangon - Mandalay - Bagan

Reisedauer: 9 Tage / 8 Nächte

Entdecken Sie bei dieser Rundreise die vielfältige, ursprüngliche Schönheit Myanmars. Lassen Sie sich von der unberührten Natur und mystischen Tempelstätten verzaubern.

Das erwartet Sie

Tag 1/So.: Mingalabar in Myanmar

Ankunft auf dem internationalen Flughafen in Yangon und Begrüßung durch Ihre Reiseleitung.

Yangon, einstmalig Rangun, ist die ehemalige Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Durch den Mix aus schöner Kolonialarchitektur und modernem burmesischen Alltagsleben, ist Yangon eine der interessantesten und authentischsten Städte Südostasiens.

Nach dem Sie etwas Zeit im Hotel hatten, um sich zu erfrischen, werden Sie von Ihrer Reiseleitung abgeholt, um gemeinsam Yangon zu erkunden. Auf dem Besichtigungsprogramm stehen unter anderen:

Sule Pagode
Die 48 m hohe goldene Kuppel war für die Briten das Zentrum ihrer schachbrettartigen Stadtplanung, als Yangon 1880 wieder aufgebaut wurde. Typisch für diese Pagode ist ihr achteckiger Stupa, der diese Form bis hinauf zur Spitze beibehält.


Kandawgyi See
Der ?königliche See ist ein natürlicher See mitten im Stadtzentrum und lädt zum Spazieren gehen und Picknicken ein. Besonders anziehend ist der See bei Sonnenuntergang, wenn sich die glänzende Shwedagon Pagode in stillen Wasser spiegelt.


 

Besuch der Shwedagon Pagode
Höhepunkt jeder Besichtigungstour. Diese Pagode ist 2.500 Jahre alt und wurde errichtet, um acht heilige Haare des Buddha aufzubewahren. Ihre ursprüngliche Form hat sich während Jahrhunderten bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der glockenförmige Überbau, der auf einer terrassenförmigen Basis ruht ist mit über 60 t Blattgold bedeckt und jeden Tag kommt mehr hinzu.

 

Übernachtung in Yangon (-)


Tag 2/Mo.: Pagoden über Pagoden

Nach einem stärkenden Frühstück im Hotel werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen nach Bagan. Hier angekommen werden Sie bereits erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht.

Die antike, verlassene Stadt ist eine der wichtigsten und bemerkenswertesten archäologischen Stätten Asiens. Sie repräsentiert das spirituelle Erbe des alten Burmas. Entlang des Irrawaddy Flusses gelegen ist Bagan, mit über 2.000 Pagoden und Tempeln, die ein Gebiet von über 40 Quadratkilometern bedecken, die flächenmäßig größte Sehenswürdigkeit Myanmars.

Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel starten Sie zu einer Besichtigung des riesigen Tempelareals. Sicherlich wird es Ihnen nicht möglich sein, alle Pagoden und Tempel zu besichtigen. Dennoch wollen wir Ihnen die wichtigsten und spektakulärsten vorstellen:

Shwezigon Pagode:
König Anawrahta (1044 - 1077) begann mit dem Bau der Pagode, sie wurde aber erst von seinem Nachfolger König Kyansittha um 1090 fertiggestellt. Die Pagode stand ursprünglich als nördliche Markierung der Stadtgrenze und diente zur Aufbewahrung einer von vier Repliken des heiligen Buddhas. Die anmutige Glockenform des Stupas wurde zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten in Myanmar errichteten Stupas.

Ananda Tempel:
Ananda ist einer der schönsten, größten und besterhaltenen Tempel von Bagan. Er wurde nach einem Erdbebenschaden 1975 in vollem Umfang restauriert. Erbaut in 1105 von König Kyanzittha, läutet dieser perfekt proportionierte Tempel das stilistische Ende der frühen Bagan Periode und den Beginn der mittleren Periode ein. Es gibt vier große hölzerne Buddha-Figuren. Zwei von ihnen scheinen ihre Gesichtsausdrücke zu ändern, je mehr Sie sich ihnen nähern.

Gawdawpalin Tempel:
Der Tempel gilt als die Krönung der späten Bagan Periode und ist einer der größten und imposantesten Tempel Bagans. Er wurde 1975 durch das Erdbeben schwer beschädigt. Sein Wiederaufbau war wahrscheinlich eine der umfassendsten Baumaßnahmen nach der Naturkatastrophe.

Außerdem statten Sie einer lokalen Lackwarenwerkstatt einen Besuch ab. Die Dörfer rund um Bagan sind in Myanmar für die Herstellung der feinsten Lackwaren bekannt.

Pünktlich zum Sonnenuntergang kehren Sie zurück zum Pagodenfeld und nehmen gemütlich auf den Stufen einer Pagode Platz, um den Sonnenuntergang zu beobachten.

Übernachtung in Bagan. (F)


Tag 3/Di.: Ausflug zum "Blumenberg"

Mount Popa, auch als “Blumenberg” bekannt, ist die Heimat von Myanmars mächtigsten Naturgeistern. 37 von ihnen sollen auf den erloschenen Vukankegel bewohnen. Doch zuvor heißt es 777 steile Stufen zum 737 m hohen Gipfel zu erklimmen. Belohnt wird man dann mit einer phantastischen Aussicht über die umliegende Landschaft.

Unterwegs besuchen Sie Salay, ein altes, farbenfreudiges, religiöses Zentrum, wo Sie ein 150 Jahre altes hölzernes Kloster mit einzigartigen Holz- & Deckenschnitzereien besichtigen. Bewundern Sie die schönen Gebäude aus der Kolonialzeit, die Klöster und Pagoden.

Übernachtung in Bagan. (F)


Tag 4/Mi.: Die alten Königsstädte

Am frühen Morgen fahren Sie zum Flughafen für Ihren Inlandsflug nach Mandalay.

Nach der Abholung am FLughafen unternehmen Sie einen Ausflug zu den ehemaligen Hauptstädten Burmas aus dem 14. bis 18. Jahrhundert. Ihr Besuch in Amarapura wird gleich ein ganz besonderes Erlebnis, denn Sie werden hier eine Spendensammlung am Kloster Mahagandayon miterleben können. Seien Sie dabei, wenn hunderte Mönche die Almosen von einheimischen Gläubigen in From von Lebensmitteln und kleinen Geschenken überreicht bekommen. Nach der Zeremonie besuchen Sie eine nahe gelegene Seidenweberei, welche für ihre hochwertigen, handgefertigten Produkte in der ganzen Region bekannt ist.

Nun setzen Sie die Reise auf dem Wasserweg fort und fahren ein kleines Stück mit der Fähre bis nach Inwa. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie z.B. das Kloster Bagaya, können Sie während einer Pferdekutschfahrt (2 Personen je Kutsche) erkunden.

Am Nachmittag überqueren Sie dann die 700 m lange Ava Brücke und erreichen Sagaing. Die Stadt ist besonders durch ihr einzigartiges Ensemble aus wunderschöner Landschaft sowie mehr als 600 beeindruckenden Tempeln und Stupas bekannt. Sagaing wird deswegen auch als eines der spirituellen Zentren Myanmars gesehen. Vor Ihrer Rückfahrt besuchen Sie eines der Nonnenklöster und die örtliche Silberschmiede. Zum Sonnenuntergang sind Sie wieder in Amarapura und spazieren dort über die aus Teakholz gefertigte, 1,2 km lange U-Bein Brücke.

Übernachtung in Mandalay. (F)


Tag 5/Do.: Das größte Buch der Welt

Mandalay, die größte Stadt Myanmars, war die letzte Hauptstadt des Landes, bevor die Briten endgültig die Herrschaft über die Region übernahmen. Dadurch hat die Stadt bis heute eine große kulturelle und historische Bedeutung. Die buddhistischen Klöster in und um Mandalay gehören zu den wichtigsten des Landes. Über die Hälfte aller Mönche in Myanmar leben im Gebiet dieser Stadt.

Auf dem Besichtigungsprogramm steht heute zuerst die berühmte Mahamuni Pagode mit der fast 4 m hohen Buddhastatue, welche sehr von den Einheimischen verehrt wird. Die Gläubigen haben über die Jahre so viele Goldblättchen auf den Buddha geklebt, dass dessen Gewand schon fast wie ein flauschiger Mantel wirkt. Direkt im Anschluss besuchen Sie verschiedene Handwerksviertel, in denen u.a. Goldblatthersteller, Bronzegießer und Steinmetze wohnen und arbeiten.
Bei einem Bummel entlang der kleinen Läden und Werkstätten erhalten Sie einen Einblick in die Kunstfertigkeit der Burmesen in Mandalay, welche hier auch Holzwaren und Wandteppiche herstellen. Besonders interessant ist die Anfertigung von Blattgold, denn die angewandte Technik hat sich seit Jahrhunderten nicht verändert. Die rituelle Vergoldung ist eine besondere Tradition, die sowohl bei religiösen Symbolen wie auch bei vielen Kunstwerken an den königlichen Höfen praktiziert wurde.

Als Nächstes steht der Besuch der schneeweißen Kuthodaw Pagode auf Ihrem Programm.
Hier befinden sich die 729 Marmortafeln, in die die Lehren Buddhas gemeißelt sind. Man nennt Sie deswegen auch “das größte Buch der Welt”. Zum Abschluss dieser sehr interessanten Tagestour besichtigen Sie das Shwenandaw Kloster. Es ist das einzige Gebäude des ehemaligen Königspalastes aus dem 19. Jahrhundert, das dem großen Feuer 1945 entging, weil es außerhalb der Palastmauern erbaut wurde. Das Kloster besteht komplett aus Teakholz und ist für seine exzellenten Holzschnitzereien bekannt.

Anschließend besteigen Sie ein Boot und fahren auf dem legendären Ayeyarvady flussaufwärts nach Mingun. Die Bootsfahrt ist sehr angenehm und vermittelt Einblicke in das Leben am Fluss, unter anderem mit Fischerdörfern, Ochsenkarren, Getreidefeldern, Marktbooten und Wäschereien. 1790 begannen hier tausende von Sklaven und Kriegsgefangen mit dem Bau der massiven Pagode. 1819 starb König Bodawpaya und die Arbeiten stoppten. Zurück blieb eine Basis aus Ziegelsteinen, die nur ein Drittel so hoch war, wie eigentlich geplant. Ein Erdbeben zerstörte 1838 einen großen Teil der Pagode, aber es gibt noch immer genug Interessantes zu sehen: 1808 ließ Bodawpaya für die Mingun Pagode eine gigantische Glocke gießen. Sie wiegt 90 Tonnen und ist die größte hängende intakte Glocke der Welt.

Übernachtung in Mandalay. (F)


Tag 6:/Fr. Koloniales Erbe

Ihre Reise führt Sie heute nach Kalaw. Die ehemalige Bergstation der Briten liegt am westlichen Rand der Shan-Hochebene in 1.320 m Höhe. Das ruhige Städtchen erinnert mit seiner Stimmung an die alten Tage der Kolonialzeit. Kalaw ist ein optimaler Ausgangspunkt für Ausflüge und mehrtägige Wanderungen in die umliegenden Berge, in denen Stämme wie die Palaung, Pa-O, Danu, Taungyo und Taungthu beheimatet sind.

Übernachtung in Kalaw. (F)


Tag 7/Sa.: Einbeinige Ruderer

Sie wandern heute über das Hochplateu und erringen tiefe Einblicke in das tägliche Leben der lokalen Bevölkerung.

Außerdem statten Sie dem lokalen Markt einen Besuch ab und können nach Herzenslust im Angebot stöbern und allerlei lokale Köstlichkeiten probieren.

Sie fahren weiter zum Inlee See. Während Ihrer Anreise werden Ihnen bereits die Einheimischen vom Volk der Intha entgegenkommen. „Die Menschen vom See“ bewohnen die Region seit Jahrhunderten und haben ihre Wohn- und Lebensweise auf den See ausgerichtet. 70.000 Menschen leben auf Stelzenhäusern und bepflanzen schwimmende Beete, die sie nach Belieben verschieben und transportieren können. Besonders auffallend sind die einzigartigen Fischernetze und die sehr spezielle Art des Ruderns, denn die Inthas nutzen die "Einbein-Rudertechnik" um mit ihren Booten voranzukommen.

Übernachtung am Inle See. (F)


Tag 8/So.: Schwimmende Dörfer

Heute unternehmen Sie eine ganztägige Besichtigungstour in, auf und um den See. Unter anderem besuchen Sie das Nga Hpe Chaung Kloster, welches für seine einzigartige Sammlung von Shan-Buddhas bekannt ist. Hier besuchen Sie auch die von Mönchen dressierten "springenden Katzen". Im Anschluß fahren Sie weiter zur bedeutendsten Anlage des Sees, der Phaung Daw Oo Pagode, die das Heim von fünf heiligen, mit Blattgold verzierten Buddhafiguren ist. Auf dem Programm steht weiterhin die Longyi-Handweberei in Inpawkhone. Longyi ist die traditionelle Kleidung der Inthas, welche auch heute noch sehr gerne von den Einheimischen getragen wird. Bevor Sie ins Hotel fahren, stoppen Sie noch an einer Manufaktur, in der die typischen burmesischen Zigarren in Handarbeit hergestellt werden. Je nach Zeitplan können Sie an diesem Abend noch einen kleinen Spaziergang am See machen und die ruhige Atmosphäre genießen.

Am Nachmittag fliegen Sie zurück nach Yangon, wo Sie die Gelegenheit haben, letzte Besorgungen zu erledigen.

Übernachtung in Yangon. (F)


Tag 9/Mo.: Auf Wiedersehen

Der Abflugtag steht Ihnen bis zum Transfer zum Flughafen zur freien Verfügung.

Verpflegung: Frühstück


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9 Tage zzgl. Flug p.P.ab
 
1.498
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