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Karibisches Flair, atemberaubende Vulkane, wunderschöne Natur und zahlreiche Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten zur individuellen Kombination - eine reizvolle Mischung!

Mietwagen Rundreise

Vulkane und karibisches Flair

Costa Rica – San José

Preise auf Anfrage
Reisedauer: 8 Tage

Diese Reise haben wir beispielhaft für Sie zusammengestellt. Gerne arbeiten wir ein individuelles Angebot aus, dass ganz Ihren Wünschen entspricht!



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Costa Rica individuell entdecken

Erkunden Sie Costa Ricas schönste Seiten ganz privat und individuell. Im Mietwagen fahren Sie entlang einer wunderschönen Strecke durch üppige Natur. Zahlreiche Attraktionen und Aktivitäten können von Ihnen nach eigenem Belieben kombiniert werden - so erkunden Sie Costa Rica garantiert ganz nach Ihren Vorstellungen und Wünschen. Wunderschöne Vulkanlandschaften und beeindruckende Küste mit karibischem Flair kennzeichnen die Höhepunkte der Reise.


1. Tag

San José Sie kommen am frühen Abend in San José an. Nach Empfang Ihres Gepäcks und nach der Zollkontrolle werden Sie von Ihrer Reiseleitung begrüßt. Sie erhalten erste Informationen und Unterstützung für den Fall, dass die Einreise nicht so reibungslos vonstatten geht, wie wir hoffen. Etwa 20 Minuten dauert der Transfer zum Hotel Palma Real, in dem Sie übernachten und am folgenden Morgen ein Frühstück erhalten. Gäste, die sich bereits in Costa Rica befinden, übernachten ebenfalls hier. Das Hotel Palma Real liegt am westlichen Rand der Innenstadt von San José. Natürlich können Sie im Hotel Geld tauschen. Sollten Sie für Ihre Rundreise noch etwas benötigen, so besteht die Möglichkeit, im Supermarkt des nahe gelegenen Einkaufszentrums “Plaza Mayor” einzukaufen. Lassen Sie sich von einem Taxi dorthin und wieder zurück bringen. Bevor Sie sich am nächsten Tag auf die Rundreise machen, sollten Sie sich die gängigsten Verkehrshinweise einprägen: Alto - Stop Ceda el Paso - Vorfahrt gewähren Curva Peligrosa - Gefährliche Kurve Despacio - Langsam fahren No adelantar - Überholverbot No estacionar - Halteverbot No hay paso - Einbahnstraße Peligro - Gefahr Mal estado - Straße in schlechtem Zustand Trabajos en la via - Straßenbauarbeiten Der Zustand der Straßen ist im Allgemeinen gut. Achten Sie aber bitte jederzeit auf Schlaglöcher oder Fahrbahnschwellen. Tempolimits: Autobahn 100 bzw. 110 km/h Landstraße 80 km/h Ortschaften 40 – 60 km/h


2. Tag

Turrialba Vulkan (65 km – bis Cartago Autobahn, danach gut ausgebaute Straße) Am Morgen des zweiten Tages treffen Sie sich im Hotel mit einem Vertreter der Mietwagen-Agentur. Gegen Vorlage Ihres Vouchers und Ihrer gültigen Fahrerlaubnis wird der Mietvertrag ausgefüllt und die Kaution hinterlegt. Sie können auch eine Zusatzversicherung zum Ausschluss der Selbstbeteiligung abschließen. Diese Zusatzversicherung kostet in Abhängigkeit vom Wagentyp bis zu 20 Dollar pro Tag. Von Ihrer Reiseleitung vor Ort erhalten Sie außerdem eine Beschreibung Ihrer Rundreise sowie einige wichtige Hinweise und den einen oder anderen nützlichen Tipp. Sie verlassen San José in Richtung Cartago. Dazu fahren Sie zunächst vom Hotel zur Hauptstraße, wo Sie nach links abbiegen. Sie fahren einige hundert Meter und biegen dann nach rechts ab. Ordnen Sie sich möglichst weit links ein, denn fast unmittelbar darauf biegen Sie links in den Paseo Colon ab. Sicher wird Ihnen an diesem belebten Knotenpunkt ein großes grünes Verkehrsschild auffallen, das nach Cartago weist. Dieser Weg führt auf die Umgehungsstraße und ist länger und wesentlich uninteressanter. Sie fahren also den Paseo Colon entlang. Wenn Sie den auffälligen Komplex der Kinderklinik und des Hospital San Juan de Dios auf der rechten Seite passiert haben, dann folgen Sie dem Hauptstrom des Verkehrs nach rechts und gleich wieder nach links. Sie sind nun auf der Avenida 2. Lassen Sie sich von dem hektischen Treiben auf der Straße und den vielen Ampeln nicht aus der Ruhe bringen. Sie durchqueren die Innenstadt in west-östlicher Richtung und werden dabei feststellen, dass der Kern von San José nicht groß ist. Vielleicht fällt Ihnen linkerhand das Nationaltheater an der Plaza de la Cultura und etwa in gleicher Höhe rechterhand die Kathedrale auf. Sie verlassen dann auch bald die eigentliche Stadt, passieren einige Vororte und fahren auf einer gebührenpflichtigen Autobahn bis nach Cartago. Wenn Sie einen Abstecher zum Vulkan Irazu machen wollen, müssen Sie in Cartago die Avenida 2 in Höhe der Basilika in nördlicher Richtung, also rechts verlassen. Sie gelangen auf die Avenida 4, die sich hier mehrfach gabelt. Sie nehmen die Straße in Richtung Cot und dann in Richtung San Juan de Chicoa. Der Vulkan selbst liegt im gleichnamigen Nationalpark, d.h. Sie müssen Eintritt zahlen. Im Park gibt es Parkplätze und die Möglichkeit, eine Kleinigkeit zu essen. Der Besuch lohnt sich. Besonders in den Morgenstunden hat man mit Glück eine atemberaubende Aussicht. Wieder zurück in Cartago, können Sie in Richtung Stadtausfahrt noch einen Blick in die Basilika werfen, die eine wirklich gelungene künstlerische und handwerkliche Leistung darstellt. Sie verlassen die Stadt in Richtung Paraiso. Kurz vor Paraiso zweigt rechterhand ein Weg ab und ein Schild weist Sie darauf hin, dass Sie hier den Lankester-Garten besuchen können. Wenn Sie ein Orchideenliebhaber sind oder einfach nur ein wenig Entspannung suchen, dann sollten Sie diesen kleinen Abstecher machen. In den Monaten März und April gibt es die ganze Orchideenpracht Costa Ricas zu bewundern, aber auch in den anderen Monaten bietet der Garten eine Vielzahl von Pflanzen, die man auf schön angelegten Rundgängen entdecken kann. Das erste Ziel Ihrer Rundreise ist die “Guayabo Lodge” an den Ausläufern des Vulkan Turrialba. Fahren Sie ab Turrialba etwa eine halbe Stunde in Richtung Santa Cruz und Sie werden inmitten einer grünen Berglandschaft die Lodge finden.


3. Tag

Puerto Viejo (150 km – Bergstraße mit vielen Kurven, danach gut ausgebaute gerade Straße) Nach dem Frühstück führt Sie der Weg über Turrialba und Pavones zunächst durch eine herrliche Bergwelt. Etwa 4 Kilometer hinter Turrialba befindet sich das Forschungs- und Ausbildungszentrum für Tropenagronomie (CATIE). Es ist für Besucher zugänglich. In der Nähe des kleinen Städtchens Chitaria bietet sich ein Besuch des Serpentariums “Viborana” an. Auch wenn Sie die spanisch- bzw. englischsprachigen Erklärungen nicht ganz verstehen, die Frösche, Leguane und einheimischen Schlangen sind sehenswert. Ab Siquirres werden Sie die Zunahme von Bananenpflanzungen bemerken und es werden Ihnen vermehrt die Laster der Bananenexporteure begegnen. Von Limon, der nächsten größeren Stadt auf Ihrem Weg werden Sie außer dem Friedhof der chinesischen Gemeinde am Stadtrand nicht viel mehr sehen. Sie biegen nach rechts ab und sind bald außerhalb der Stadt. Erfreuen Sie sich während des nun folgenden abwechslungsreichen Abschnitts Ihrer Fahrt an den Ausblicken aufs Meer, an der Vielzahl blühender Pflanzen, an den Vögeln und Schmetterlingen. Vielleicht entdecken Sie sogar einen Baum mit den birnenförmigen Nestern der Oropendolas. Sie überqueren einige Flussläufe und tauchen allmählich ein in die Welt der karibischen Küste. Hin und wieder werden Sie die Reste des legendären Dschungel-Trains sehen. Nach dem Erdbeben von 1991, das vor allem die karibische Seite Costa Ricas stark beeinträchtigte, wurde der Zug nicht wieder in Betrieb genommen. Vor dem Abzweig nach Sixaola gibt es einen Kontrollpunkt – die Grenze nach Panama ist nah. Halten Sie Ihre Papiere bereit, dann wird es schnell und problemlos gehen. Spätestens in Puerto Viejo werden Sie karibisches Flair spüren. Ihr heutiges Reiseziel, das Hotel ”Suerre Caribe” liegt einige Kilometer hinter Puerto Viejo.


4. Tag

Puerto Viejo Für den heutigen Tag können wir Ihnen den Cahuita Nationalpark empfehlen, wo Brüllaffen, Waschbären und Faultiere zu Hause sind. Auch das Gandoca Manzanillo Meeresschutzgebiet mit seinen vorgelagerten Korallenriffen ist sehenswert. Schöne Strände laden zum Baden und Schnorcheln ein. In der Nähe Ihres Hotels gibt es einige gute Restaurants – versäumen Sie nicht, eine der für die Region typischen Mahlzeiten mit frischem Fisch oder Rice and Beans zu probieren. Sie übernachten und frühstücken noch einmal im Hotel Suerre Caribe.


5. Tag

Muelle de San Carlos (270 km – einfache, gut ausgebaute Straße) Sie verlassen heute die Karibik und begeben sich ins Landesinnere, wo sich Ihr nächstes Ziel, das Hotel Tilajari befindet. Ein Teil Ihres Weges ist Ihnen schon bekannt – Sie passieren noch einmal die Orte Limon und Siquirres, danach Guacimo, wo Ihnen vielleicht rechterhand die große und gepflegte Anlage der Schule für Agrikultur der Tropenregion (EARTH) auffällt. Kurz hinter Guapiles zweigt die Straße nach Puerto Viejo de Sarapiqui ab. (Nicht zu verwechseln mit Puerto Viejo de Limon, das Sie heute früh verlassen haben.) Wenn Sie Zeit und Lust auf eine entspannende Fahrt mit der Seilbahn in Höhe der Baumkronen haben, dann folgen Sie noch ein Stück der Straße in Richtung San José und Sie werden bald auf den Eingang dieser Attraktion stoßen. Sie können aber auch bis Puerto Viejo fahren und hier z.B. eine Bootsfahrt auf dem Rio Sarapiqui unternehmen. Die Region Sarapiqui hat sich in den letzten Jahren touristisch gut entwickelt, dem entsprechend gibt es eine Reihe von Angeboten, die sicher Ihr Interesse wecken werden. Eine weitere Möglichkeit wäre, an Puerto Viejo vorbei zu fahren und am Vulkan Poas eine atemberaubende Aussicht zu genießen oder einen Besuch auf der Doka-Kaffeeplantage einzuplanen. Um zum Vulkan Poas zu kommen, folgen Sie einfach ab Puerto Viejo de Sarapiqui der Straße um den Nationalpark Braulio Carrillo herum bis Vara Blanca und biegen dort nach rechts ab. Der Weg ist ausgeschildert. Zur Doka - Kaffeeplantage müssen Sie in Richtung San Pedro de Poás fahren. Einmal auf dieser Route empfehlen wir Ihnen die Weiterfahrt über Sarchi, Zarcero und Ciudad Quesada. Bevor Sie Ihr Tagesziel erreichen, passieren Sie – egal welchen Weg Sie wählen - eine Reihe kleinerer Ortschaften, in denen man manchmal überraschende Entdeckungen macht. Das Hotel “Tilajari” bietet Ihnen die Bequemlichkeiten, die Sie brauchen, um sich von der Fahrt zu erholen.


6. Tag

Caño Negro Ihr Hotel ist heute Ausgangspunkt für Ihre Aktivitäten. Sie können weiter nach Norden fahren und von Los Chiles aus eine Bootsfahrt auf dem Rio Frio einplanen. Diese führt Sie in den Nationalpark Caño Negro, der bekannt ist für seinen Reichtum an Vogelarten. Die Bootsfahrt muss angemeldet werden. Am besten, Sie regeln das gleich bei der Ankunft im Hotel am Abend vorher oder Sie buchen einen Ausflug zum Caño Negro. Eine andere Möglichkeit wäre der Besuch der heißen Thermen des Rio Tabacon. Sie fahren dazu in Richtung Arenal-Stausee durch das kleine, sehr lebendige Städtchen Fortuna. Nicht weit hinter Fortuna finden Sie auf der rechten Seite die Anlagen der Therme. Genießen Sie das Bad in den heißen Thermalquellen, die vom Vulkan Arenal gespeist werden. In der Gegend um Fortuna werden Sie sicher weitere lohnenswerte Ziele für Ihre Aktivitäten finden. Und sicher werden Sie irgendwann am Tag den Kegel des Vulkan Arenal bewundern können. Das nächtliche Naturschauspiel des Vulkans muss man einfach gesehen haben. Sie bleiben noch eine Nacht im Hotel “Tilajari”, damit Sie genügend Zeit haben, alles zu erleben.


7. Tag

Rincon de la Vieja (130 km - teilweise einfache Schotterstraße) Nach einem guten Frühstück machen sie sich zum Rincon de la Vieja auf, wo Sie Ihr letztes Hotel dieser Rundreise erwartet. Sie fahren zunächst an den Hängen des Arenal Vulkans vorbei und dann am nördlichen Ufer des Arenal-Stausees entlang. Die Straße ist einfach, aber reizvoll. Hin und wieder werden Sie schöne Ausblicke auf den See und bei klarer Sicht auch auf den Vulkan haben. Kleine, stilvolle Restaurants laden entlang der Straße zum Verweilen und zu einer Erfrischung ein. Auf dem Weg nach Tilaran können Sie einen letzten Blick auf den See werfen. Sie werden auch feststellen, dass sich die Landschaft und vor allem das Klima zwischen Canas und Liberia stark verändern. Kurz hinter Canas werden Sie auf den Fluss Corobici stoßen. (Sie werden inzwischen bemerkt haben, dass in Costa Rica nicht die Ortseinfahrten ausgewiesen werden, sondern die Flüsse.) Eine Rafting Tour auf dem Rio Corobici vermittelt ein Gefühl von Abenteuer. Solch eine Tour muss ebenfalls reserviert werden. Sie können eine Reservierung von Ihren Hotels aus vornehmen. Ihr weiterer Weg führt Sie dann an Liberia, der “Weißen Stadt”, vorbei etwa 5 km nach Norden bis zum Abzweig nach Curubande auf der rechten Seite. Es ist auch die Straße zum Eingang des Nationalparks Rincon de la Vieja im Sektor Pailes. Sie fahren nun auf einer einfachen Schotterstraße bis zu Ihrem Hotel. Das Hotel “Cañoñ Lodge” finden Sie etwa drei Kilometer nach dem Abzweig. Bis Curubande sind es 14 Kilometer. Das Hotel Hacienda Guachipelin liegt etwa einen Kilometer weiter. Das heißt Sie werden zunächst an das Tor dieser privaten Hacienda gelangen. Besucher des Nationalparks zahlen hier 2 Dollar. Wenn Sie Gast des Hotels sind, zahlen Sie nichts.


8. Tag

Rincon de la Vieja Sie haben heute ausreichend Zeit, die Gegend um den Vulkan Rincon de la Vieja zu erkunden. Fragen Sie im Hotel nach den touristischen Angeboten in der Region. Sie reichen von Reitausflügen über Wanderungen, Canopy-Touren und Heilschlamm-Bädern in den Thermen bis hin zu Exkursionen in den Nationalpark. Wenn Sie den Nationalpark Rincon de la Vieja besuchen wollen, folgen Sie einfach der Straße. Vor dem eigentlichen Eingang zum Park passieren Sie eine private Hacienda, wofür Sie eine geringfügige Gebühr bezahlen. Im Nationalpark können Sie die Artenvielfalt der Pflanzen und Tiere bestaunen. Hier wächst auch die Nationalblume Costa Ricas, die wunderschöne Orchidee Cattleya Skinnere. Eine andere Möglichkeit wäre der Besuch des Nationalparks Santa Rosa, in welchem Sie durch den einzigen tropischen Trockenwald der gesamten Pazifikküste wandern können. Nehmen Sie aber dazu ausreichend Wasser mit und bedecken Sie Kopf und Schultern. Nach einem sicher erlebnisreichen Tag fahren Sie in Ihr gebuchtes Anschlusshotel und geben dort an der Rezeption Ihren Leihwagen zurück.