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Verlauf


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Höhepunkte des chilenischen und argentinischen Seengebiets

Reise

Seengebietstour Chile Argentinien

Chile – Argentinien

Preise auf Anfrage
Reisedauer: 8 Tage

Diese Reise haben wir beispielhaft für Sie zusammengestellt. Gerne arbeiten wir ein individuelles Angebot aus, dass ganz Ihren Wünschen entspricht!



Reiseablauf
 
Leistungen und Infos
 
Länderinformationen
 

Berauschende Natur

Während einer 8-tägigen Reise werden sie die Höhepunkte des chilenischen und argentinischen Seengebiets kennen lernen. Sie werden auf der klassischen Seenüberquerung von Chile nach Argentinien reisen, dann weiter nördlich nach San Martin de los Andes und anschließend zurück nach Chile und Pucòn. Die Reise ist eine gelungene Mischung aus leichten Wanderungen (durch die bezaubernde Landschaft des Seengebiets mit schneebedeckten Vulkanen, Seen und Wasserfällen) und dem Kennenlernen der schönsten Nationalparks sowie interessanten Städten wie Bariloche, San Martin, Pucón und Puerto Varas. Nicht zu vergessen ist natürlich die vielseitige Küche auf beiden Seiten der Grenze, die eigentlich keine sein sollte.


1. Tag

Puerto Montt – Puerto Varas Nach dem Empfang am Flughafen in Puerto Montt unternehmen sie eine Stadtrundfahrt in der Hauptstadt des Seengebietes. Puerto Montt wurde 1853 von deutschen Siedlern an der Stelle eines Dorfes der einheimischen Mapuche-Indianer gegründet. Sie schlendern über den Hauptplatz und haben Zeit für die Besichtigung der historischen Monumente. Danach besuchen Sie den Hafen und den Fischmarkt von Angelmó, auf dem auch Kunsthandwerk angeboten wird. Von Angelmó aus fahren Sie nach Puerto Varas und unternehmen eine kurze Rundfahrt durch die Stadt der Rosen, so genannt wegen ihrer enormen Fülle an Rosensträuchern überall. Danach bringen wir Sie zu dem von Ihnen gewählten Hotel. Am Abend werden Sie sicherlich einen Spaziergang entlang des Ufers des Lago Llanquihue unternehmen wollen – mit herrlichen Blicken auf die umliegende Vulkanlandschaft und den tiefblauen See.


2. Tag

Frutillar Vormittags unternehmen Sie eine halbtägige Exkursion in das am Ufer des Llanquihue Sees gelegene Städtchen Frutillar. Der Besucher fühlt sich versetzt in die Vergangenheit: liebevoll restaurierte Häuser und Höfe aus der Kolonialzeit eifern um die Wette mit ihrem leuchtenden Blumenschmuck. Es gibt hier sogar ein interessantes Freilichtmuseum mit restaurierten Kolonialhäusern und Möbeln aus der frühen deutschen Besiedlungsperiode und einer voll funktionstüchtigen Schmiede. Während der Sommermonate werden Internationale Musikfestspiele im Theater über dem See mit dem Vulkan Osorno als Kulisse organisiert. Von Frutillar hat man unbestritten einen der schönsten Blicke auf den riesigen Llanquihue See und die Kette der schneebedeckten Vulkane. Rückfahrt nach Puerto Varas. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.


3. Tag

Seenüberquerung nach Bariloche Morgens fahren Sie entlang der Uferstraße des Llanquihue Sees mit atemberaubenden Ausblicken auf die Vulkane Osorno und Calbuco. Ihr erster Halt sind die beeindruckenden Saltos de Petrohue. Diese Ansammlung von Stromschnellen und Wasserfällen wurde von der abfließenden Lava des Vulkans Osorno geschaffen – die tosenden Wassermassen des Petrohue Flusses haben in Tausenden von Jahren beeindruckende Formationen aus dem erkalteten Lavagestein geformt. Am Bootsanleger in Petrohue gehen sie an Bord des Katamarans und die Fahrt über den Lago Todos Los Santos kann beginnen: der „Allerheiligensee“ ist umgeben von hohen Bergen, deren untere Abhänge dicht bewaldet sind, doch eindeutig dominiert der schneebedeckte Vulkan Osorno die Szenerie. Den Rest des Vormittags verbringen Sie auf dem Wasser: kleine Inseln, Wasserfälle und der steil aufragende Gipfel des Vulkans Puntiagudo gleiten an Ihnen vorbei. Gegen Mittag kommen Sie in Peulla an der Ostseite des Sees an. Hier, im Herzen des Nationalparks Vicente Pérez Rosales, unternehmen Sie eine lehrreiche Wanderung zur „Cascada de la Novia“ mitten durch den dichten Valdivianischen Regennebelwald. Viele der einheimischen Bäume und Pflanzen werden auf dem interessanten Naturlehrpfad erklärt. Am Nachmittag setzen Sie die Tour über den Pérez Rosales Pass nach Argentinien fort. Jeweils kürzere Strecken werden überland per Bus zurückgelegt, um dann wieder überraschend an einen einsamen See zu gelangen, der per Boot oder Katamaran überquert wird. Überall herrliche Blicke auf die unberührte Andenlandschaft – es ist schon ein besonderes Geschenk, dass auf dieser einsamen Strecke niemals eine öffentliche Straße gebaut wurde, sondern noch heute gereist wird, wie die ersten Siedler vor über 100 Jahren es erlebt haben. Nach Ankunft in Puerto Pañuelo am Nahuel Huapi See werden wir Sie zu Ihrem Hotel in Bariloche bringen. Hinweis: Im Winter (April bis Oktober) ist die Seenüberquerung nur mit Übernachtung in Peulla möglich.


4. Tag

Bariloche Tag zur freien Erkundung der Stadt und Umgebung.


5. Tag

Bariloche – San Martín de los Andes Nach dem Frühstück fahren Sie mit einem regulären Bus nördlich von Bariloche in Richtung San Martín de los Andes. Sie nehmen die „La Ruta de los Siete Lagos“ bzw. „Die Route der Sieben Seen“. Die Straße führt durch Villa La Angostura bzw. die „Stadt der Enge“, wo Sie die gepflasterte Straße verlassen und durch den Wald von Nahuel Huapi sowie den Lanín Nationalpark weiterfahren. Dies ist eine gewaltige Fahrt durch natürliche Wildnis. Es gibt nur wenige kleine Siedlungen, meistens die Unterkünfte von Rangern, die sich um den Nationalpark kümmern. Am Nachmittag werden Sie in San Martín de los Andes ankommen. Transfer zum 4-Sterne-Hotel „Le Chatelet“. Dies ist ein traditionsreiches San Martín Hotel im Stil eines Holzchalets mit einem gemütlichen Frühstücksraum und einem kleinen Swimmingpool.


6. Tag

San Martín de los Andes – Pucón Frühmorgens starten Sie zu einem langen, eindrucksvollen Tag. Im Nationalpark Lanín liegt der Tromen Pass, über den Sie mit einem öffentlichen Reisebus zurück nach Chile gelangen. Auf der argentinischen Seite ist die Landschaft karg und faszinierend, in der der 3.776 m hohe Lanín mit seiner majestätischen, kegelförmigen Spitze dominiert. Zu seinen Füßen sehen Sie die seltenen Araukarien-Bäume, die an riesige Regenschirme erinnern. Sie zählen zu den ältesten Baumarten der Welt und haben fast unverändert seit der Zeit der Dinosaurier überlebt. Kaum haben Sie den Pass überquert, ändert sich die Landschaft auf chilenischer Seite schlagartig: die Natur ist mit einem Mal unglaublich grün. Flechten, Moose und die rhabarberartigen Nalca-Pflanzen sind nun Ihre ständigen Begleiter – auf dieser Seite der Anden macht sich der feuchte Klimaeinfluss des Pazifischen Ozeans deutlich bemerkbar. Gegen Abend kommen Sie in Pucón an, malerisch zu Füßen des Vulkans Villarrica gelegen. Transfer zum Hotel. Später möchten Sie sicherlich noch einen Bummel durch den lebhaften Ort mit vielen guten Restaurants oder vielleicht einen Spaziergang an der Uferpromenade des Villarrica Sees unternehmen.


7. Tag

Pucón Sie haben Zeit, Pucón zu erkunden. Beachten Sie dazu auch die lokalen Exkursionen. Sehr empfehlenswert ist ein aktiver Tag, an dem Sie den Vulkan Villarrica besteigen, im nahe gelegenen Nationalpark Huerquehue wandern, eine Rafting-Tour unternehmen oder in herrlich warmen Thermalquellen entspannen. Der Villarrica See lädt zu jeder Art von Wassersport ein: Segeln, Windsurfen, Kayaken, Wasserski oder einfach um ein Sonnenbad an dem anthrazitfarbenen, feinsandigen Strand zu genießen.


8. Tag

Pucón – Temuco Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen in Temuco